Freitag, 30. September 2022
Mittwoch, 28. September 2022
Manuskript zu Podcast Folge 13: Die Welt der Träume. Mein Hörbuch.
Hallo Leute,
herzlich willkommen zum Blick in die Zukunft, Ausgabe Nummer dreizehn. Heute mache ich ein bisschen Werbung für mich selbst und ich werde viele Informationen zu einem Thema geben, zu dem noch nicht viel bekannt ist. Ich spreche von der Welt der Träume.
Vor kurzem ist mein erstes Hörbuch erschienen. Das heißt, ich habe den Text dazu geschrieben, vertont wurde es von Gregor Schweitzer von der GM Factory. Ihr könnt es kostenlos bei YouTube hören. Der Titel lautet: Die Juwelen von Xahnos.
Schnell ein paar Worte zum Inhalt. Ein Mann namens Leo erwacht aus einem lebhaften Traum. Er erinnert sich an einen Kampf, den er gegen einen Zauberer geführt hat. Sein Ziel war es, dem Zauberer einen Edelstein abzunehmen, um ihn einer unbekannten Frau zu schenken. Der Traum war aufregend, trotzdem beachtet Leo ihn nicht weiter. Das ändert sich Minuten später, als er sich an seinen Schreibtisch setzt. Denn dort findet er unter einem Stück Papier genau jenen Edelstein, den er dem Zauberer gestohlen hat.
Die Geschichte ist hochgradig mit Symbolen aufgeladen. Eines davon ist der Edelstein, der seinen Weg aus der Traumwelt in die reale Welt gefunden hat. Grundsätzlich muss man sagen, dass die Ebene der Träume kaum erforscht ist. Es geschieht dort sehr viel mehr, als sich die meisten Menschen vorstellen können. Wenn wir mehr darüber wüssten, hätten wir weit weniger Probleme auf unserem Planeten.
Träume werden oft als Spiegel der Psyche bezeichnet. Das sind sie unter anderem auch. Die Wissenschaft geht heute davon aus, dass Träume dazu dienen, die Erlebnisse des Tages zu verarbeiten. Bis zu einem gewissen Grad können sie dabei helfen, psychische Spannungen aufzulösen und damit zu unserer geistigen Gesundheit beitragen. Das ist prinzipiell richtig, beschreibt aber nur einen sehr kleinen Teil der Funktionen unserer Traumwelt. In Wirklichkeit ist alles viel größer, bedeutender und aufregender.
Der Kardinalfehler, den unsere Wissenschaftler machen, ist wieder einmal der, dass sie glauben, nur die materielle Welt würde existieren, also die, die sie anfassen, messen und beschreiben können. Tatsächlich existiert sehr viel mehr. Es gibt unendlich viele Welten, und viele von denen haben eine Verbindung zu unserer physikalischen Welt.
Systematik der
Träume
Zunächst einmal sollte man die verschiedenen Arten der Träume aufzählen. Es bieten sich diverse Kategorien an. Ich unterscheide Träume danach, wer daran beteiligt ist, welche Funktionen sie haben und ob sich die Traumwelten von uns gestalten lassen oder nicht.
Erstens: individuelle Träume und kollektive Träume
Individuelle Träume werden nur von einer Person erlebt. Dazu zählt der bereits erwähnte Spiegel der Psyche. Gleich verrate ich mehr zu diesem Thema.
Kollektive Träume sind der Wissenschaft heute völlig unbekannt, dabei haben sie einen großen Einfluss auf unsere Gesellschaft. Das Meiste von dem, was wir in unserer physischen Welt erleben, wird auf der Traumebene vorbereitet. Ich gebe dazu zwei Beispiele: die Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika und der Sowjet Union. Beides waren Massenträume, die von Millionen Menschen geträumt wurden, bevor die Ereignisse in unserer Welt in Erscheinung traten. Die Motivation war in beiden Fällen vergleichbar.
Seit langer Zeit schon träumen Menschen von einer idealen Gesellschaft. Für die meisten bedeutet es, ein Höchstmaß von Freiheit und Gerechtigkeit zu erleben und dabei keine wirtschaftlichen Sorgen zu haben. Man wünscht sich genug zu essen, Kleidung, ein Dach über dem Kopf, eine sinnvolle Arbeit und eine gute Ausbildung für die Kinder.
Die Wege dazu waren höchst unterschiedlich. In Nordamerika entschied man sich für den Kapitalismus, in Russland für den Kommunismus. Im ersten Fall hat das Experiment recht gut funktioniert, weshalb es bis heute andauert. Im zweiten Fall hat es schlecht funktioniert, weshalb es längst beendet wurde.
Die Massenträume werden von all den Menschen geträumt, die die reale Welt später erleben wollen. Dazu treffen sie sich in einer wahrscheinlichen Welt, das heißt in einem Universum, das eine schwache Form von Realität besitzt. Dort werden Vorschläge gemacht und es wird darüber diskutiert, ähnlich wie in unseren politischen Debatten. Die Umsetzung in unserer realen Welt bleibt meist weit hinter den Idealbildern zurück. Trotzdem sind solche Massenträume von enormer Bedeutung. Ohne sie würden wir immer noch in der Steinzeit leben.
Träume sind
physikalische Universen
In unserem nächtlichen Schlaf sind Massenträume die Ausnahme. Viel öfter erleben wir Individualträume, die auf eine Person beschränkt sind. Unsere heutigen Wissenschaftler glauben, dass sich Träume nur im Kopf des Schlafenden abspielen. Das ist ein kolossaler Irrtum, der wieder einmal zeigt, wie primitiv wir sind, wie wenig wir von der Wirklichkeit wissen. Tatsächlich ist es so, dass jeder Traum ein eigenes kleines Universum bildet. Grundlage sind auch hier die Vesmas. Regelmäßige Hörer dieser Reihe kennen den folgenden Satz bereits auswendig, aber ich muss ihn noch einmal wiederholen, weil immer wieder neue Leute hinzukommen: Vesmas sind winzig kleine Energieeinheiten, aus denen der Raum, die Zeit und die Materie bestehen.
Mit den Vesmas werden unser physikalisches Universum geformt – also die Ebene, auf der ihr jetzt diese Worte hört – und sämtliche Traumwelten. Die Traumwelten sind ebenso vierdimensional wie die reale Welt, sie besitzen Raum, Zeit und Materie. Allerdings sind sie weniger massiv. Traumgebilde besitzen ein geringes Gewicht und sie erzeugen eine schwache Gravitation.
Daraus ergeben sich eine Reihe interessanter Schlussfolgerungen. Beispielsweise besteht das, was von uns im nächtlichen Traum geschaffen wird, auch noch nachdem wir bereits aufgewacht sind. Es hört niemals auf zu existieren. Energie ist unzerstörbar. Vesmas sind stabil, sie behalten ihre Form. Es sei denn, sie werden auf bewusste Weise umgestaltet.
Die größte Herausforderung, vor der die heutige Menschheit steht, ist nicht der Klimawandel, nicht das Artensterben und auch nicht die Corona-Pandemie. Sondern zu erkennen, dass zu jeder materiellen Welt immer auch unzählige wahrscheinliche Welten gehören, die nicht materieller Natur sind. In diesen Welten sind die Schlüssel zur Lösung der eben genannten Probleme enthalten.
Ein gigantisches
Potenzial
Das bringt mich zu der zweiten Kategorie der Träume: die Unterscheidung nach ihrem Inhalt. In diesem Beitrag beschränke ich mich auf fünf Arten von Träumen. Erlebnisträume, Heilträume, Zukunftsträume, Kommunikationsträume und Reiseträume. Im Folgenden werde ich die Traumarten näher erklären.
Punkt 1. Erlebnisträume:
Zu Anfang sprach ich davon, dass Träume der Spiegel der Psyche sind, mit denen wir die Ereignisse des Tages aufarbeiten. Hierbei handelt es sich um Erlebnisträume. Sie sind die Art von Träumen, die am häufigsten vorkommen. Ein typisches Beispiel ist die Klärung von Streitereien. Angenommen, wir erleben einen Konflikt mit einem Familienangehörigen oder einem Kollegen, der uns emotional belastet. Dann ist es nicht ungewöhnlich, dass wir im nächtlichen Traum den Streit noch einmal nachspielen, entweder sehr realistisch, mit den echten Personen, oder abstrakt, indem wir Symbole benutzen.
Ein beliebtes Traumsymbol ist der König, der für einen autoritären Vater oder Chef steht. Wenn wir den König von seinem Thron stoßen, lösen wir dadurch unsere Wut auf oder wir heilen die psychische Verletzung, die wir in dem Streit erlitten haben. Die Grenze zwischen Erlebnisträumen und Heilträumen ist fließend. Mehr zum Thema Selbstheilung erfahrt ihr gleich unter Punkt zwei.
Die Erlebnisträume sind sehr viel komplexer und bedeutsamer, als es sich die heutigen Wissenschaftler vorstellen. Es ist sogar möglich, Traumfiguren zu erschaffen, die eine eigene Identität und sogar ein eigenes Bewusstsein besitzen. Auch das werde ich gleich anhand eines Beispiels erklären.
Ausleben aller
Wünsche
Viele Menschen begeistern sich für Musik. Sie hören sie gerne beim Frühstück oder beim Autofahren, sie singen den Text mit oder trommeln mit den Fingern auf den Tisch oder das Lenkrad. Nicht wenige träumen davon, selbst eine Karriere als Musiker zu machen. Es gibt aber eine Reihe von Gründen, die dagegen sprechen. Berufsmusiker kann nur werden, wer echtes Talent besitzt. Außerdem muss man viel üben, was eine Menge Zeit und Energie erfordert. Abschreckend ist auch, dass die meisten Musiker nicht viel Geld verdienen. Nur sehr wenige Künstler werden reich und berühmt.
Aber es gibt eine Alternative: die Musikkarriere im Traumreich. Die Gesamtpersönlichkeit jedes Menschen strebt danach, sich selbst zu erfahren – und zwar in jeder möglichen Facette. Es ist nicht entscheidend, wo die Erfahrungen gemacht werden, ob in einer realen Welt, einer wahrscheinlichen Welt oder einer Traumwelt. Aus der Sicht des Gesamtselbst ist jede Erfahrung gleichermaßen wertvoll. Manchmal werden Erlebnisse aus nächtlichen Träumen sogar höher eingestuft als solche, die wir in der realen Welt machen.
Die Traumwelt bietet einige unbestreitbare Vorteile. Gedanken und Gefühle werden dort unmittelbar erfahren, sie werden sofort umgesetzt, ohne zeitliche Verzögerung und sie werden nicht verfälscht oder abgemildert, etwa durch die Mitwirkung anderer Menschen. In der individuellen Traumwelt macht man alles selbst, weshalb das Ergebnis zu hundert Prozent authentisch ist. In der Welt hingegen, in der ihr jetzt diese Worte hört, ist jeder Mensch nur ein Mitschöpfer. Perfekte Harmonie zum Beispiel kann man in der realen Welt nicht erfahren, weil immer jemand auftaucht, der die Harmonie stört, etwa durch Lärm, unfreundliche Worte oder aggressives Verhalten. In Träumen hingegen kann man alle negativen Einflüsse außen vor halten. Das ist einer der Gründe, weshalb wir morgens meistens gut erholt aufwachen.
Die Schöpfungen in Erlebnisträumen können sehr komplex werden. Sie sind eigenständige Universen, die teilweise von echten Lebewesen bevölkert werden. Jetzt zu einem konkreten Beispiel. Angenommen, ihr erschafft einen Folkmusiker. Der Mann oder die Frau schnallt sich eine Gitarre um, tritt auf eine Bühne und singt vor einem kleinen Publikum. Nach fünf Liedern ist das Programm beendet, das Publikum spendet Applaus und fordert eine Zugabe. Ihr spielt noch ein weiteres Lied, danach gehen alle nach Hause und ihr erwacht aus eurem Traum.
Jetzt könnte man denken, dass die Sache für immer vorbei ist. Ihr steht auf, setzt euch an den Frühstückstisch, hört Musik und schenkt euch eine Tasse Kaffee ein. Der Folkmusiker existiert nicht mehr, weil ihr den Traum bereits vergessen habt. Irrtum! Energie kann nicht zerstört werden. Alles existiert für immer. Der Musiker aus eurem Traum lebt noch immer, ebenso das Publikum. Auch der Konzertsaal steht noch in der Traumwelt. Die gesamte Szenerie wurde aus Vesmas erschaffen, deshalb wird sie in alle Ewigkeit fortbestehen. Es sei denn, ihr kommt zurück und verändert die Personen oder das Gebäude.
Parallele
Persönlichkeiten
In meiner Kurzgeschichte Die Juwelen von Xahnos entdeckt ein Mann, dass er eine weitere Persönlichkeit besitzt, die in seinen Träumen lebt. Das ist nicht ungewöhnlich, viele Menschen besitzen solche Traumgeschwister. Der erwähnte Musiker gehört dazu. Es ist nicht übertrieben, wenn man sagt, dass es sich dabei um eigenständige Lebewesen handelt. Sie setzen ihre Leben fort, auch wenn wir nicht von ihnen träumen.
Trotzdem können wir den Faden jederzeit wieder aufnehmen. Wenn ihr wollt, könnt ihr in der nächsten Nacht wieder in die Rolle des Folkmusikers schlüpfen. Vielleicht möchtet ihr das nächste Konzert geben, vielleicht möchtet ihr den Musikstil ändern, etwa in Heavy Metal, Schlager oder Klassik. Ihr könnt euch aber auch mit etwas anderem beschäftigen und den Musiker erst nach zehn Jahren unserer Zeit wieder besuchen, um euch erneut mit ihm zu vereinigen. Alles ist möglich.
Das gleiche Prinzip gilt natürlich auch für Alpträume. Wenn ihr nachts ein Monster erschafft, lebt es ebenso nach dem Erwachen weiter. Eine Gefahr geht davon jedoch nicht aus. Ich sagte ja bereits, dass Energie nicht zerstört werden kann – aber man kann sie verändern. Jedes Monster verwandelt sich in ein harmloses Geschöpf, wenn der Träumer es möchte. Der Gedanke daran reicht schon aus.
Punkt zwei: Heilträume
Erkrankungen oder Verletzungen der Psyche sind genauso physikalisch oder materiell wie die des Körpers. Wie immer sind Vesmas die Grundlage. Aus diesen winzig kleinen Energieeinheiten besteht die gesamte Materie, die sichtbare ebenso wie die unsichtbare. Wenn wir uns den Arm brechen, sehen wir den Bruch auf dem Röntgenschirm.
Eine psychische Verletzung können wir derzeit noch nicht mit technischen Mitteln abbilden. Spätere Generationen werden dazu in der Lage sein. In Folge zehn dieser Reihe habe ich über die Zukunft der Medizin gesprochen. Darin stellte ich die sogenannte Aura-Waage vor, mit der man die psychische Verfassung eines Menschen sehen kann, und ich erklärte einige Heilmethoden.
Planen und
Umsetzen
Besonders wichtig ist das bildliche Vorstellen des Heilungsprozesses. Das kann und sollte man jeden Tag tun, und zwar mit dem Tagesbewusstsein, das jetzt diesen Beitrag hört. Beispiel: Ihr seid an Krebs erkrankt. Stellt euch die mutierten Zellen als Seifenblasen vor, die sich langsam in eurem Körper ausbreiten. Plötzlich erscheinen ein paar Kinder und bringen die Seifenblasen zum Platzen, indem sie schreien und herumtoben. Der Krebs verschwindet allmählich. Diese Methode ist im Traum sogar noch effektiver, weil das Ergebnis sehr schnell sichtbar ist.
Aber auch in diesem Fall gilt: Wer ernsthaft erkrankt ist, sollte einen Arzt aufsuchen. Die hier vorgestellten Methoden sind nur eine Ergänzung zur Schulmedizin.
Punkt drei: Zukunftsträume.
Der Übergang zwischen Heilträumen und Zukunftsträumen ist fließend. Bei dieser Art von Träumen planen wir das, was nach unserer Zeitvorstellung in der Zukunft liegt. Streng betrachtet ist der Begriff Zukunft falsch, denn so etwas gibt es nicht. Bereits in Folge acht dieser Reihe habe ich das wahre Wesen der Zeit ausführlich erklärt. Hier eine kurze Zusammenfassung.
Das Symbolbild vom Pfeil der Zeit, das viele Menschen vor Augen haben, ist falsch. Die Zeit fließt nicht, sie bewegt sich nicht von der Vergangenheit über die Gegenwart in die Zukunft. Es gibt nur einen großen Moment, und der ist immer. Besser ist es, wenn wir uns die Zeit als einen Baum vorstellen, der in alle Richtungen wächst. Er besitzt unendlich viele Äste, und wir haben immer die Möglichkeit, von einem zum anderen zu wechseln.
Das ist es, was in Zukunftsträumen passiert. Wir erschaffen einen neuen Ast der Zeit. Kommen wir noch einmal zu dem Heiltraum zurück. Tagsüber seid ihr vielen negativen Einflüssen ausgesetzt. Ihr hört zum Beispiel Geschichten über andere Menschen, die dieselbe Krebsart hatten und daran gestorben sind. Oder ihr geht in einem Krankenhaus über die Krebsstation und seht Patienten, die schwer leiden, denen die Haare ausgefallen sind und die extrem abgemagert sind. Damit scheint euer Weg vorgezeichnet zu sein. Auf diesem Ast am Baum der Zeit werdet ihr an Krebs sterben.
Die nächtlichen Träume bieten euch die Möglichkeit, einen anderen Ast zu erschaffen. Wie bereits erwähnt, stellt ihr euch die Krebszellen als Seifenblasen vor, die von Kindern zum Platzen gebracht werden. Damit erschafft ihr eine alternative „Zukunft“. Das funktioniert auch mit vielen anderen Dingen. Wenn ihr finanzielle Sorgen habt, dann solltet ihr nicht jeden Tag an eure leere Geldbörse denken und euch darüber beklagen, wie teuer alles geworden ist.
Besser ist es, vom Wohlstand zu träumen – am Tag und in der Nacht. Die nächtlichen Träume sind besonders effektiv, weil man dort die negativen Einflüsse abstellen kann. Eine Luxusvilla ist nicht nur ein Traumsymbol, wie der bereits erwähnte König, den man von seinem Thron stürzen möchte. Die Villa kann auch ein Entwurf für eine bessere Zukunft sein. Wichtig ist, dass man daran glaubt, dass man es sich möglichst lebhaft vorstellt und dass man es oft wiederholt.
Die
multidimensionale Persönlichkeit
Punkt vier: Kommunikationsträume.
Diese Art von Träumen stößt heute auf besonderes Unverständnis, weil sich die Menschheit auf einer sehr niedrigen Evolutionsstufe befindet. Die meisten Menschen wissen nicht, dass sie in der Traumwelt Parallelpersönlichkeiten besitzen wie etwa den Folksänger, den ich vorhin erwähnte. Sie wissen auch nicht, dass dasselbe Prinzip in der realen Welt gilt. Alle Menschen leben mehr als nur einmal auf diesem Planeten. Wir alle werden viele Male geboren und sterben viele Male. Der Begriff Wiedergeburt ist aber nicht korrekt, weil die Zeit nicht vergeht. Alles geschieht innerhalb des einen großen Moments.
Deshalb ist auch in diesem Fall der Begriff Parallelpersönlichkeit zutreffend. Man kann aber ebenso gut von Personen sprechen. Alle zusammen ergeben die Gesamtperson, die jeder von uns ist. In einer späteren Folge vom Blick in die Zukunft werde ich die Gesamtperson näher erklären.
Im nächtlichen Traum hat man die Möglichkeit, sich selbst zu begegnen und Erfahrungen auszutauschen. Ich gebe ein ganz banales Beispiel: Wenn man in dieser realen Welt nicht schwimmen kann oder vielleicht sogar Angst vor dem Wasser hat, kann man eine Parallelpersönlichkeit um Hilfe bitten. Mit der würde man sich an einem Traumstrand treffen und dort Schritt für Schritt das Schwimmen erlernen und die Scheu vor dem Wasser verlieren. Diese Methode ist bereits viele Male praktiziert worden.
Aus der Tatsache, dass jeder Mensch viele Leben auf der Erde lebt, ergibt sich eine weitere interessante Schlussfolgerung. Wir alle leben ewig. Der Tod ist nicht das Ende, sondern nur der Übergang in eine andere Welt. Daraus entsteht zwangsläufig die Frage, wo sich die Toten befinden? Die Antwort lautet: In einer jenseitigen Welt, die von uns Lebenden nicht betreten werden kann. Es besteht aber die Möglichkeit, „tote“ Menschen – tote in Anführungszeichen – in unseren nächtlichen Träumen zu treffen. Jedoch nur, sofern diese auch dazu bereit sind.
Damit aber nicht genug, es wird noch verrückter. In der Reihe Blick in die Zukunft habe ich bereits mehrfach vom Leben auf anderen Planeten gesprochen. Es gibt eine große Anzahl außerirdischer Zivilisationen, die sich auf unterschiedlichen Entwicklungsstufen befinden. Einige Wesen mit einem hohen Bewusstsein sind daran interessiert, mit uns zu kommunizieren. Das tun sie auf unterschiedlichen Wegen, unter anderen auch dadurch, dass sie uns in unseren Träumen besuchen. Wer dazu bereit ist, kann lange und intensive Gespräche mit diesen Wesen führen.
An dieser Stelle drängt sich eine extrem wichtige Frage auf. Woran erkennt man, ob man im Traum einen Außerirdischen, einen Toten oder eine Parallelpersönlichkeit trifft, oder ob es sich um ein Symbol handelt, das man im Rahmen eines Erlebnistraumes selbst geschaffen hat? Es gibt einen einfachen Trick. Wenn man versucht, diese Person mithilfe seiner Gedanken in etwas anderes zu verwandeln – etwa in einen Stuhl oder in eine Kokosnuss – dann hat man ein Symbol vor sich. Wenn die Person aber stabil bleibt, handelt es sich um ein echtes, fremdes Wesen, das man nicht selbst erträumt hat.
Voraussetzung hierfür ist allerdings ein starkes Traumbewusstsein, das man nur durch intensives Training erlangen kann. Viele Menschen haben das bereits getan und ihre Erfahrungen unter dem Begriff Luzides Träumen zusammengefasst. Beim luziden Träumen weiß der Schlafende, dass er träumt und er kann die Inhalte seines Traumes bewusst steuern. Wer an dieser Technik interessiert ist, sollte sich eines der vielen guten Bücher besorgen, die zu dem Thema erschienen sind.
Punkt fünf: Reiseträume.
Das luzide Träumen kann man auch dazu benutzen, um an echte Orte zu reisen. Der Begriff Echt muss jedoch näher erläutert werden. Die reale Welt, in der ihr jetzt diese Worte hört, ist nur eine Schnittmenge aus den Projektionen, die von all denen hervorgebracht werden, die daran teilnehmen – also alle Menschen, Tiere, Pflanzen und scheinbar tote Gegenstände. Anders ausgedrückt: Alles ist Psychologie. Alles besteht aus Gedanken und Gefühlen, die stark genug sind, um sich als Materie zu manifestieren.
Das heißt, es besteht auch eine Vorstufe zu dieser Welt, in der Gedanken und Gefühle latent vorhanden sind und noch nicht zu fester Materie geworden sind. Und diese Welt kann man besuchen. In meiner Geschichte Die Juwelen von Xahnos reist der Held unter anderem an den Times Square in New York und hält sich dort längere Zeit auf. Diese Orte kann grundsätzlich jeder Mensch erreichen. Aber auch Reiseträume erfordern ein langes und intensives Training. Es ist sogar möglich, fremde Planeten zu besuchen und sich dort ein bisschen umzuschauen. Das allerdings ist die hohe Kunst des Träumens, die nur von wenigen beherrscht wird.
Träume sind
manchmal echte Reisen
Diese fünf Traumarten kann man auch nach den Kriterien der dritten Kategorie unterscheiden, die ich eingangs erwähnte: gestaltbare Traumwelten und stabile, reale Welten. Die ersten drei Traumarten - Erlebnisträume, Heilträume und Zukunftsträume - gehören zur ersten Gruppe. Die Umwelten und die Personen, die darin erscheinen, wurden von uns geschaffen und können jederzeit verändert werden.
Die letzten beiden Traumarten - Kommunikationsträume und Reiseträume - gehören teilweise oder ganz zur zweiten Gruppe, den stabilen, realen Welten. Die verstorbenen Menschen und die Außerirdischen, denen wir manchmal in unseren Träumen begegnen, wurden nicht von uns erschaffen, sie sind keine Traumsymbole, sondern eigenständige Lebewesen. Die Länder und die fremden Planeten, die wir manchmal besuchen, sind ebenfalls keine Produkte unserer Fantasie, sondern existieren als eigenständige Orte.
Abschließend möchte ich noch eine Bemerkung machen, die sich ebenfalls auf mein Hörbuch bezieht. Gegen Ende der Geschichte kommt es zu einem Crossover. Der Held dringt in eine andere Kurzgeschichte ein, die von dem Schriftsteller Algernon Blackwood geschrieben wurde. Ihr Titel lautet Die Weiden, sie stammt aus dem Jahr 1907. Während eines kurzen Augenblicks sieht mein Held am Himmel eine Vielzahl von Personen, die auf den Ort des Geschehens – eine Insel in der Donau – herabschauen. Dabei handelt es sich um die Leser, die bis heute die Geschichte gelesen haben und es in Zukunft tun werden. Der Held hat dabei das Gefühl, dass all diese Menschen die eigentlichen Schöpfer der Donauinsel sind, dass sie den Ort und die Personen mit Energie ausstatten.
Und genau so ist es auch. Auf diese Weise entstehen Universen. Unsere Wissenschaftler glauben heute, dass das Universum mehr oder weniger zufällig durch den Urknall entstanden ist. Das ist falsch. Ein Universum wird immer von denjenigen erschaffen, die darin leben wollen, die darin ihre Erfahrungen machen wollen. Das geschieht außerhalb von Raum und Zeit, mehr noch, Raum und Zeit sind die Produkte einer absichtsvollen Konstruktion. Mehr dazu erfahrt ihr in einer späteren Folge von Blick in die Zukunft.
Ich wiederhole noch einmal den Namen meines Hörbuchs: Die Juwelen von Xahnos von Konrad Pilger. Ihr könnt es kostenlos hören auf dem Kanal der GM Factory. Vorgelesen wurde es in brillanter Weise von Gregor Schweitzer.
Für heute sage ich mal wieder: Danke für eure Aufmerksamkeit. Und: Alles Gute wünscht
Euer Konrad Pilger.
Dienstag, 12. Juli 2022
Dienstag, 10. Mai 2022
Manuskript zu Podcast Folge 10: Die Zukunft der Medizin. Kann man sich selbst heilen?
Hallo Leute,
herzlich willkommen zum Blick in die Zukunft, Ausgabe Nr. 10. Heute beantworte ich zwei wichtige Fragen: Wie sieht die Zukunft der Medizin aus? Und: Ist es möglich, sich selbst von schweren Krankheiten zu heilen? Ich kann euch versprechen, dies wird eine sehr aufschlussreiche Folge werden, die – auf lange Sicht – eine große Wirkung entfalten wird. Aber jetzt schwinge ich keine großen Vorreden, sondern steige direkt ins Thema ein.
Heutzutage wird die Medizin von zwei Faktoren geprägt: der sogenannten Apparatemedizin und der Pharmaindustrie. Apparatemedizin bedeutet, dass sich Ärzte bei der Heilung ihrer Patienten vor allem auf technische Geräte verlassen, womit alles vom Personalcomputer bis hin zum Kernspintomographen gemeint ist. Die Pharmaindustrie ist ein bedeutender Wirtschaftszweig, der zwar hervorragende Arzneimittel produziert, aber auch in der Kritik steht, weil viele Unternehmen mehr Geld in Marketing investieren als in die Forschung. Diese beiden Faktoren – Apparatemedizin und Pharmaindustrie – werden in der Zukunft keine große Rolle mehr spielen.
Die kommende
Revolution
In früheren Folgen dieser Reihe habe ich zwei wichtige Erkenntnisse aus der Naturwissenschaft vorhergesagt, die heute noch unbekannt sind, aber bald schon großes Aufsehen erregen werden: die Vesmas und das wahre Wesen der Zeit. Vesmas sind winzig kleine Energieeinheiten, aus denen der Raum, die Zeit und die Materie bestehen. Die Zeit vergeht nicht, sie ist immer, und sie wächst wie ein Baum in alle Richtungen.
Die gesamte Materie besteht aus extrem feinen und flüchtigen Partikeln, die noch kleiner als die Elementarteilchen sind. Die Vesmas habe ich in Folge sechs von Blick in die Zukunft vorgestellt. Das bedeutet, dass auch alle biologischen Körper aus diesen Emanationen erschaffen werden – und mit ihnen die Krankheiten, unter denen sie leiden.
Letztendlich ist alles Psychologie. Jedes Ding, jedes Wesen und jedes Ereignis besteht aus Gedanken und Gefühlen. Die Energieströme werden von jeder Bewusstseinsform ausgesandt. Wenn sie stark genug sind, manifestieren sie sich mit Hilfe der Vesmas in unserer Welt. Wir nehmen sie wahr als Häuser, Bäume oder Menschen, wir erleben sie als gesund oder als krank. Das ist im Grunde alles, was existiert: Gedanken und Gefühle.
Später einmal – in etwa fünfzig bis hundert Jahren – wird man in der Lage sein, diesen Schöpfungsprozess mit technischen Mitteln abzubilden. Erst wird man die Vesmas hören, dann wird man sie sehen. Die Menschen der späteren Generationen – die jetzt bereits leben – werden die Energieströme in Töne und Bilder umsetzen. Dadurch erkennen sie, ob sich ein Patient im energetischen Gleichgewicht befindet. Wenn die Energien, also die Gedanken und Gefühle ausgeglichen sind, ist der Mensch gesund. Sind sie im Ungleichgewicht, ist er krank. Das ist das Geheimnis der Gesundheit.
Esoterik oder
Wissenschaft?
Es gibt eine Heilungsmaschine, die sich bereits unzählige Male bewährt hat. Man kennt sie in vielen realen und wahrscheinlichen Welten, und man kennt sie auf vielen Planeten, in vielen Universen. Ich schlage einen Namen für sie vor: die Aura-Waage. Die Aura ähnelt dem Astralleib, den wir aus der vedischen Philosophie kennen. Damit ist ein strahlend leuchtender Körper gemeint, der den biologischen Körper umgibt und von hellsichtig begabten Menschen wahrgenommen werden kann. Einige Zuhörer werden jetzt vielleicht sagen: Das ist mir zu esoterisch. Das glaube ich nicht. Aber das ist ein Irrtum. Die Aura wird im Moment noch in den Bereich der Esoterik eingeordnet. Bald schon wird sie von der Wissenschaft anerkannt sein.
Die Entwicklung ist vergleichbar mit der Entdeckung der Neutrinos. Diese Elementarteilchen waren der Wissenschaft lange unbekannt. Wolfgang Pauli hat sie 1930 erstmals vorgeschlagen, 1956 wurden sie im Experiment nachgewiesen. Neutrinoreaktionen zu messen ist extrem schwierig, weil sie nur sehr kleine Wirkungsquerschnitte haben. Man braucht dafür riesige Maschinen, die sehr gut abgeschirmt sein müssen, und die müssen auch noch viele Jahre in Betrieb sein, um brauchbare Daten zu ermitteln.
Mit den Vesmas wird es ähnlich sein. Die ersten Detektoren werden so groß wie ein Haus sein, viel Energie verschlingen und wahnsinnig viel Geld kosten. Aber mit der Zeit werden sie schrumpfen und ihre Leistung vervielfachen. Die Aura-Waage wird einmal so groß sein, dass man sie in jeder Arztpraxis installieren kann. Und dann wird ein goldenes Zeitalter der Medizin anbrechen.
Der Patient der Zukunft stellt sich vor oder legt sich unter eine Maschine, die ein wenig einem Röntgenapparat ähnelt. Sensoren messen die Aura des Körpers und stellen sie auf einem Bildschirm dar. Der Arzt erhält Informationen über jedes einzelne Organ. Anhand von Farben und Tönen erkennt man, in welcher Verfassung sich der Patient befindet. Krebsgeschwüre beispielsweise erscheinen als dunkle Schatten. Um sie zu beseitigen, ist keine Operation, keine Bestrahlung und kein Medikament notwendig. Das wichtigste Instrument sind die Gedanken und Gefühle des Patienten, die er nach Anweisungen des Arztes bewusst verändert. Dabei spielen auch Geräusche eine wichtige Rolle. Für heutige Zeitgenossen ist es schwer zu verstehen, aber ein Patient dieser Einrichtungen wird sogar ein bisschen singen, um sich selbst zu heilen. Ich sagte ja bereits, dass Vesmas auch in Tönen dargestellt werden. Mithilfe der Aura-Waage erhält der Patient sein Gleichgewicht zurück. Die Erfolgsquote einer solchen Behandlung liegt bei einhundert Prozent.
Selbstheilung –
aber nur für Könner
Das Grundprinzip kann man heute schon anwenden. An dieser Stelle muss ich einen Einschub machen. Wer heute krank wird, sollte auf jeden Fall zu einem Arzt oder einer Ärztin gehen. Und zwar zu jemanden, der sein Handwerk an einer Universität gelernt hat, einen Abschluss und eine Zulassung besitzt. Man sollte sich keinesfalls in die Hände eines Wunderheilers oder Quacksalbers begeben. Diese Leute richten meist nur Schaden an und verlangen dafür auch noch eine Menge Geld.
Trotzdem ist es möglich die Selbstheilungskräfte zu aktivieren, über die jeder Mensch verfügt. Spontanheilungen und der Placeboeffekt sind der Wissenschaft längst bekannt. Es sind zahlreiche Fälle dokumentiert worden, in denen sogar schwere Krebserkrankungen beinahe über Nacht verschwanden. Auch hier waren Vesmas beteiligt. Bald werden Wissenschaftler diese Fälle genauer unter die Lupe nehmen und zu erstaunlichen Erkenntnissen gelangen. Aber das ist noch Zukunftsmusik.
Zunächst einmal muss man sich darüber bewusst sein, was eine Krankheit ist – nämlich das äußere Abbild eines inneren Zustands. Es gilt ein ganz einfacher Grundsatz: Wie innen, so außen. Jede Krankheit – vom Schnupfen bis zum bösartigen Tumor – wird immer von demjenigen erschaffen, der sie erlebt. Es gibt keine Ausnahme. Alles ist Psychologie, alles besteht aus Gedanken und Gefühlen.
Man könnte nun einwenden, dass bestimmte Ereignisse – beispielsweise eine Viruserkrankung – von außen kommen. Das ist teilweise richtig. Es stimmt, das Virus springt von einem Menschen auf den anderen. Trotzdem sind hier gewaltige psychische Prozesse im Gange, die der Wissenschaft noch völlig unbekannt sind. Eine Pandemie – etwa AIDS oder Corona – ist das Ergebnis einer emotionalen und gedanklichen Schieflage der gesamten Menschheit. Diese Schieflage wird uns jeden Tag in den Nachrichten angezeigt, die nur so strotzen vor Konflikten, Streit, Gewalt und Verbrechen. Es scheint so, als ob die Erdbevölkerung ständig einen Krieg gegen sich selbst führen würde. Energien suchen nach Ausdruck – positive ebenso wie negative. Angst und Wut können sich in äußeren Vorgängen entladen: Stürme, Erdbeben und Viruserkrankungen. Spätere Generationen von Wissenschaftlern werden über dieses Phänomen ganze Bibliotheken verfassen.
Bereit zum Andocken?
Aber warum erkranken einige Menschen an dem Virus und andere nicht? Warum sterben einige daran, während andere die Infektion nicht einmal bemerken? Auch hier ist die Antwort sehr einfach: Weil die Opfer die Krankheit selbst einladen. Sie öffnen die Türen, sie machen die Andockstation bereit, sie lassen sich überfallen. Obwohl die Patienten von diesen Vorgängen nicht einmal den Hauch einer Ahnung haben, obwohl sie vermutlich alles abstreiten würden, wenn sie davon wüssten, wurde doch der gesamte Krankheitsverlauf von ihnen selbst erschaffen.
Ursache ist immer ein gedankliches und emotionales Ungleichgewicht. Wer Angst empfindet, schwächt seinen Körper. Wer in der Zeitung von einer Pandemie liest und sich denkt „Mich erwischt es bestimmt auch bald“, der legt das Fundament für seine Erkrankung. Das Virus – das auch eine schwache Form von Bewusstsein besitzt – erkennt die Lücke in der Abwehr und marschiert gnadenlos hindurch. Die Folge ist eine Grippe, eine HIV-Erkrankung oder eine Infektion mit COVID-19.
Bei Krebs verhält es sich ähnlich. Körperzellen mutieren nicht ohne Grund. Sie machen das, was ihnen vom inneren Selbst vorgegeben wird. Das innere Selbst ist ein psychisches Gebilde, das ich in späteren Folgen vom Blick in die Zukunft erklären werde. Für heute reicht es zu wissen, dass jeder Mensch über ein inneres und ein äußeres Selbst verfügt. Das äußere Selbst ist der Körper, den wir sehen können. Das innere Selbst lässt sich nur indirekt nachweisen, mithilfe von psychologischen Methoden, die noch entwickelt werden müssen. Auch hier steht der Menschheit am Anfang eines langen Weges.
Ein einfaches Beispiel: Wenn ein Mensch Lungenkrebs bekommt, steckt dahinter oft der jahrelange Konsum von Tabak. Das Rauchen von Zigaretten ist eine Sucht. Eine Suchterkrankung ist ein Zeichen eines inneren Ungleichgewichts. Ein Mensch, der mit sich selbst im Reinen ist, braucht seinem Körper nicht ständig eine Droge zuzuführen und erleidet deshalb auch keine Folgeerkrankung.
Dasselbe Prinzip gilt auch für die Fälle, in denen der Auslöser nicht so leicht zu erkennen ist. Magen- oder Darmkrebs kann beispielsweise durch eine tiefe Unzufriedenheit ausgelöst werden. Ein Mensch ist mit seiner Lebenssituation nicht zufrieden. Im Beruf kommt er nicht voran, die Familie macht nicht, was er will, das Geld ist knapp, die Nachbarn sind viel besser gestellt, und jetzt wird vor dem Haus auch noch eine Baustelle eingerichtet, die ihm furchtbar auf die Nerven geht. Das alles erzeugt negative Gefühle: Neid, Angst, Wut, tief sitzender Ärger. Diese Gefühle besitzen eine Form von Energie, nämlich Vesmas, die irgendwo hinmüssen. Das innere Selbst entscheidet, sie in den Bauch zu lenken. Die Folge ist vielleicht ein Magengeschwür. Auf diese Weise versucht das innere Selbst, das Gleichgewicht wiederherzustellen.
Der Geist, der den Körper bewohnt, hat nun die Chance, sein Leben zu verändern und sich selbst zu heilen. Wenn er es nicht tut, wird die Sache schlimmer werden. Am Ende entsteht vielleicht Magenkrebs und es folgt ein zu früher Tod. Damit ist selbstverständlich keinerlei Schuld verbunden. Niemand ist schuld an einer Krankheit, man wird auch nicht für irgendetwas bestraft, für eine Sünde oder ein Verbrechen. Aber es gilt das Prinzip von Ursache und Wirkung. Jeder Mensch ist selbst der Urheber seines Schicksals.
Für heutige Ohren klingt das noch ziemlich unwahrscheinlich. Später einmal werden Mediziner für die Erforschung dieser Zusammenhänge Nobelpreise gewinnen. Nicht nur zwei oder drei, sondern Dutzende. Alles ist bereits in wahrscheinlichen Welten vorgeformt.
Bis diese komplexen Vorgänge von der Wissenschaft verstanden werden, werden noch mindestens hundert Jahre vergehen. Erst einmal muss man die Vesmas entdecken, dann muss man ihren Einfluss auf die menschliche Gesundheit begreifen, und dann erst kann man sich daran machen, die von mir erwähnte Aura-Waage zu entwickeln. Es kann aber auch sehr viel früher geschehen. Zwar existieren bereits alle zukünftigen Ereignisse, aber die Zukunft ist dennoch nicht vorherbestimmt. Vesmas sind enorm flexibel. Wir können die Entdeckungen und Erfindungen von uns wegstoßen, wir können sie aber auch näher an uns heranziehen. Es kommt darauf an, wie wir uns entscheiden.
Die sechs Schritte
der Heilung
Die Frage stellt sich auch bei der Selbstheilung. Glaubt man an diese Urkraft, die jeder menschliche Körper besitzt, oder glaubt man nicht daran? Wenn man glaubt, heilt man sich selbst. Wenn man nicht glaubt, ist man auf die Schulmedizin angewiesen. Es gibt aber einige Tricks, mit denen man die Selbstheilungskräfte entfesseln kann. Ich verrate sie jetzt.
1. Ratschlag: Die Zellen direkt ansprechen. Was ich jetzt sage, klingt für die meisten Zeitgenossen wahrscheinlich ziemlich verrückt, aber auch unsere Körperzellen besitzen ein Bewusstsein. Jede einzelne der Billionen Zellen kann bis zu einem gewissen Grad denken und fühlen, sie kennt ihre Aufgabe und sie kennt den Menschen, dessen Körper sie gemeinsam mit anderen Zellen bildet. Auch diese Aussage ist im Moment nicht zu beweisen.
Ich stelle euch eine kurze Zwischenfrage: Wo ist die untere Grenze des Bewusstseins? Ein Mensch besitzt zweifellos eine Form von Bewusstsein. Ihr hört oder lest diese Worte, denkt darüber nach, amüsiert euch vielleicht darüber oder – was das Beste ist – ihr lernt daraus. Intelligente Tiere wie Affen, Delfine oder Krähen besitzen ebenfalls ein Bewusstsein. Sie können Werkzeuge gebrauchen, erkennen ihr Spiegelbild und besitzen ein Sozialverhalten. Viele Tiere sind in der Lage Emotionen auszudrücken. Hunde freuen sich, wenn ihre Besitzer nach Hause kommen. Was ist mit Ratten oder Mäusen? Sie kümmern sich hingebungsvoll um ihren Nachwuchs. Besitzen sie ein Bewusstsein? Was ist mit Insekten? Mit Viren und Bakterien? Und was ist mit Pflanzen? Haben sie einen Willen zum Leben? Oder laufen Prozesse wie die Fotosynthese automatisch ab? Und was ist mit Sand und Gestein? Sind sie vollkommen leblos oder steckt vielleicht auch in ihnen ein Funken Bewusstsein?
Die Antwort lautet in sämtlichen Fällen: Ja, es sind bewusste Seinsformen. In allen Wesen und Dingen steckt eine Form von Bewusstsein. Es variiert sehr stark, man kann einen Menschen nicht mit einem Felsbrocken gleichsetzen. Aber trotzdem ist sich alles und jedes seiner Selbst bewusst. Sonst würde es nicht existieren. Auch das ist ein gewaltiges Forschungsgebiet, das bislang kaum beachtet wurde.
Zurück zu den Körperzellen. Sie sind faszinierende Geschöpfe, die uns einen großen Dienst erweisen. Ohne sie könnten wir unsere Leben nicht leben. Deshalb schulden wir ihnen Respekt und Dankbarkeit. Und das sollten wir auch zum Ausdruck bringen. Wir sollten jeden Tag zu unseren Zellen sprechen. Nicht bloß in Gedanken, sondern laut und deutlich ausgesprochen. Wir sollten Dinge sagen wie: „Hallo, liebe Körperzellen. Ich danke euch für eure Dienste. Auch heute haben wir einen wundervollen Tag vor uns, den wir gemeinsam erleben werden.“ Oder am Abend: „Ich danke euch, dass ihr mir ermöglicht habt, diesen Tag zu erleben.“
Im Falle einer Krankheit sollte man sagen: „Danke, liebe Körperzellen, dass ihr mir diese Botschaft überbracht habt. Ich verstehe den Sinn dieser Krankheit. Ich weiß, dass ich ihr Schöpfer bin. Ich werde in Zukunft sorgsamer leben, ich werde mich wieder ins Gleichgewicht begeben. Bitte helft mir dabei, gesund zu werden.“
Wenn ihr das zum ersten Mal tut, werdet ihr euch wahrscheinlich lächerlich vorkommen. Andere werden vielleicht sogar darüber lachen. Für Außenstehende sieht es so aus, als ob ihr Selbstgespräche führen würdet, aber das stimmt nicht. Ihr habt Zuhörer, Billionen Zuhörer. Jede einzelne Zelle wartet nur darauf, dass ihr sie anerkennt und euch meldet. Laut, deutlich und regelmäßig. Das ist das Zeichen eines geistigen Wachstums.
2. Der zweite Ratschlag hängt eng mit dem ersten zusammen: Ihr solltet die Medizin und die Heilmethoden begrüßen. Eine Kopfschmerztablette oder eine Salbe besitzt kein eigenes Bewusstsein, sondern lediglich ihre Bestandteile verfügen darüber. Aber auch in diesem Fall sind die Körperzellen beteiligt. Sie merken, da kommt etwas, das den Organismus beeinflusst. Die Medizin sollte angekündigt werden, und es sollte beschrieben werden, was das Ziel ihrer Einnahme ist. Beispiel: „Hallo, liebe Tablette. Ich grüße dich. Du wirst uns dabei helfen, unsere Krankheit zu heilen.“ Jedes einzelne Wort wird von Billionen Zellen gehört und verstanden werden und einen Heilungsprozess auslösen.
3. Bildlich vorstellen. Ihr dürft das, was ich hier erkläre, nicht einfach nur so vor euch hinbrabbeln, so wie man nebenbei ein Liedchen summt. Ihr müsst euch die Krankheit und den Heilungsprozess in möglichst starken Bildern vorstellen. Hier ein paar Beispiele: Ein Geschwür könnt ihr euch wie einen Schatten vorstellen. Erst ist er dunkel und bedrohlich, aber dann geht die Sonne auf und der Schatten verschwindet. Oder: Mutierte Zellen breiten sich wie Seifenblasen in eurem Körper aus. Aber dann kommt die richtige Medizin und die richtige Behandlung und die Seifenblasen tun das, was sie immer tun: sie zerplatzen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Denkt euch selbst Bilder aus, unterlegt sie mit Tönen und Gerüchen, sprecht das, was ihr denkt, laut aus und wiederholt es. Je öfter ihr eure geistigen Übungen macht, umso schneller werdet ihr gesund.
4. Eine heilsame Umgebung erschaffen. Dieser Ratschlag bezieht sich vor allem auf die Menschen, die euch umgeben. Krankheiten entstehen durch Vesmas. Damit sind winzig kleine Energieeinheiten gemeint, die von jedem Bewusstsein ausgestoßen werden. Menschen erschaffen damit die Welt, in der sie leben – obwohl sich die meisten darüber nicht bewusst sind. Sie merken auch nicht, dass ihre Gedanken und Worte den Gesundheitszustand anderer Menschen beeinflussen. Vielleicht kommen euch folgende Sätze bekannt vor: „Du warst doch schon immer kränklich, dein ganzes Leben lang.“ Oder: „Diese Krankheit ist in eurer Familie weit verbreitet. Du wirst sie bestimmt auch kriegen.“ Oder: „Du hast deine Medizin zu früh oder zu spät genommen, du hast zu viel oder zu wenig Wasser getrunken, du hast dich falsch ernährt, den falschen Arzt konsultiert, die falschen Freunde, die falsche Lebensweise, Mecker, Mecker, Mecker.“
Von dieser Sorte Mensch gibt es leider sehr viele. Sie torpedieren bewusst oder unbewusst eure Versuche, gesund zu werden. Vesmas bilden Muster. Je mehr Menschen daran beteiligt sind, umso stärker sind sie. Deshalb müsst ihr – auch wenn es schwerfällt – diese Menschen aus eurer Umgebung verbannen. Erst nach erfolgter Heilung könnt ihr wieder Kontakt mit ihnen aufnehmen.
5. Sich selbst ins Gleichgewicht bringen. Dieses Thema habe ich bereits angeschnitten. Viele Menschen verspüren eine tiefsitzende Unzufriedenheit. Sie wollen mehr Geld haben, mehr Anerkennung, mehr Macht, mehr freie Zeit, mehr von irgendetwas. Denkt über euch selbst nach. Macht eine Analyse eurer Lage. Stellt euch wichtige Dinge vor – eure Wohnung, euer Auto, euer Arbeitsplatz, eure Freunde und Familie – und achtet dabei auf eure Gefühle. Sind sie positiv oder negativ? Freut ihr euch, oder empfindet ihr Ärger und Wut? Stellt euch eine Waage vor. Sind die Schalen im Gleichgewicht, oder berührt eine den Boden, während die andere hoch oben in der Luft baumelt?
Die Aussagekraft dieses Bildes ist enorm. Jeder sollte wissen, was er zu tun hat, wenn die Waage nicht ausgeglichen ist. Macht klar Schiff. Werft überflüssigen Ballast über Bord. Und wenn es mal ganz schlimm kommt: Dreht das Schiff in den Sturm. Durchschneidet mit eurem Bug die Wellen. Trotzt dem Wind. Nach jeder Ebbe kommt die Flut. Ihr merkt sicher schon, was ich hier tue. Ich erschaffe eine bildliche Vorstellung. Jedes starke Bild wird Wirklichkeit. Aber auch hier gilt: Es reicht nicht, wenn man es nur einmal macht. Die Waage muss dauerhaft im Gleichgewicht sein. Wenn ihr es nicht tut, übernimmt euer Körper den Job – und das könnte unangenehm werden.
6. Und das ist die größte Herausforderung: das plärrende Radio. Viele von euch werden jetzt vielleicht sagen: „Das ist ja alles ganz interessant, was der Konrad Pilger da von sich gibt. Aber“, und jetzt kommt es, „aber das ist ja gar nicht bewiesen. Das ist doch total unwissenschaftlich. Das ist Esoterik. Der Kerl will doch nur Geld verdienen. Das kennt man doch schon aus diesen Lebenshilferatgebern. Die behaupten auch immer, man kann alles erreichen, wenn man nur fest genug daran glaubt. Aber bei mir hat das nie funktioniert. Ich habe mir immer gewünscht, sechs Richtige im Lotto zu haben, und ich bin immer noch arm wie eine Kirchenmaus.“
Genau das ist das Problem: der bohrende Zweifel. Man muss an dieser Stelle fragen: Was ist der Kerngedanke? Was ist das Kerngefühl? Noch mal zur Erinnerung: Alles besteht aus Gedanken und Gefühlen. Sie formen mithilfe der Vesmas die Welt, in der wir leben. Wenn der Kerngedanke lautet: „Das ist alles Quatsch, daran glaube ich nicht, es kann nicht funktionieren“ und das Kerngefühl ist ein Widerwille oder Angst vor dem Unbekannten, dann wird auch genau das verwirklicht werden. Es funktioniert nicht, die Heilung findet nicht statt.
Es ist so ähnlich wie ein plärrendes Radio in der Nachbarschaft. Ständig hört man diese furchtbare Stimme oder diese schreckliche Musik, die man nicht ertragen kann, aber der Nachbar weigert sich, das Radio abzuschalten. Morgens, mittags, abends, nachts, immer ist der bohrende Zweifel vorhanden. Damit sabotiert ihr euch selbst.
Kann man denn gar nichts tun, um das Radio abzuschalten? Doch, man kann sogar sehr viel machen, einiges habe ich bereits erwähnt. Starke Bilder schaffen, es laut aussprechen und es ständig wiederholen. Auch dazu verrate ich einige Tricks und Kniffe.
Beispiel a: Erfolgserlebnisse analysieren. Jeder Mensch hat in seinem Leben Erfolge erzielt. Vielleicht ist es euch schon mal gelungen, einen Marathon zu laufen. Dann stellt euch die Frage: Was war hier der Kerngedanke und das Kerngefühl? Vielleicht habt ihr gedacht: Wenn andere Menschen einen Marathon laufen können, kann ich das auch. Vielleicht habt ihr es euren Freunden gegenüber laut ausgesprochen. Vielleicht habt ihr es auch viele Male wiederholt. Und dann seid ihr angefangen zu laufen. Erst einen Kilometer, dann zwei, dann drei, später folgte ein Halbmarathon, und schließlich seid ihr einen ganzen gelaufen. Das ist der Prozess der Schöpfung. Diesen Kerngedanken und dieses Kerngefühl müsst ihr wieder in euch hervorholen und abermals zum Ausdruck bringen.
Beispiel b: Vorbilder suchen. Auch das mag kurios erscheinen, aber denkt mal an eine Person wie Donald Trump. Er war Präsident der Vereinigten Staaten, obwohl es kaum einen Menschen gibt, der weniger für diesen Posten geeignet ist. Neben einigen anderen Faktoren war vor allem eines für seinen Wahlsieg verantwortlich: Trumps starker Wille. Ihr kennt alle sein Auftreten, seine Körpersprache, seine Mimik, die Aussagen in seinen Interviews. Trump hat den Willen zur Macht. Deshalb ist er ins Weiße Haus eingezogen. Und wenn der Typ so etwas zustande bringt, dann könnt ihr auch gesund werden.
Beispiel c: Fortschritte anerkennen. Wenn ihr die Methoden, die ich hier vorstelle, anwendet und sich erste Erfolge einstellen, dann sagt nicht: „Och, das war Zufall.“ Oder: „Die Medikamente haben endlich angeschlagen.“ Sondern sagt: „Ja, Konrad Pilger hat recht. Es funktioniert. Meine Körperzellen und ich haben zusammengearbeitet. Ich danke euch, liebe Zellen. Wir sind stark und gesund. Wir führen ein langes und glückliches Leben.“
Wenn ihr all das beherzigt, was ich in diesem Podcast oder Video erklärt habe, dann verbessert ihr nicht bloß eure Chancen auf Heilung, sondern ihr werdet geheilt. Hundertprozentig, mit absoluter Sicherheit. Und wenn es nicht auf Anhieb klappt, dann habt Geduld und probiert es wieder und wieder, bis sich die gewünschten Resultate einstellen.
Ich wiederhole es noch einmal im Schnelldurchlauf.
1. Sprecht mit euren Körperzellen. Sie haben ein Bewusstsein und hören jedes Wort.
2. Begrüßt die Medizin und die Heilmethoden.
3. Stellt euch die Heilung bildlich vor und sprecht es laut und deutlich aus.
4. Schafft eine heilsame Umgebung. Trennt euch von Menschen, Dingen und Angewohnheiten, die euch nicht gut tun.
5. Bringt euch selbst ins Gleichgewicht. Löst Wut und Ängste auf, ersetzt sie durch Liebe und Zuversicht.
6. Bringt das plärrende Radio zum Verstummen. Achtet auf euren Kerngedanken und das Kerngefühl.
Erinnert euch bitte an das, was ich am Anfang dieser Folge sagte. Später einmal wird es möglich sein, die Vesmas mit technischen Mitteln sichtbar zu machen. Man wird sehen, welche Organe von negativen Energien befallen sind. Danach wird die Wissenschaft die Aura-Waage entwickeln, mit deren Hilfe man die Patienten ins Gleichgewicht bringen kann. Das wird aber noch fünfzig bis hundert Jahre dauern. Solange sollte man unbedingt die Ratschläge berücksichtigen, die ich heute gegeben habe.
Wer selbst gesund ist aber jemanden kennt, der unter einer Krankheit leidet, sollte diesen Podcast, das Video oder den Artikel in meinem Blog verbreiten. Keines meiner Worte wird einen Schaden verursachen, aber der Erfolg kann gewaltig sein. Entscheidend sind allein eure Gedanken und eure Gefühle.
So, das war genug für diese Ausgabe von Blick in die Zukunft. Das Thema Medizin werde ich aber noch viele Male behandeln. Für heute sage ich mal wieder: Danke für die Aufmerksamkeit. Und: Alles Gute wünscht
Euer Konrad Pilger
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Hallo Leute, herzlich willkommen zum Blick in die Zukunft, Ausgabe 26. In der vorigen Ausgabe erklärte ich, wie hoch entwickelte Völker...





























