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Donnerstag, 9. November 2023

Manuskript zu Vlog 26: Das wohlwollende Universum. Vesmas - die Bausteine der Welt.

 Hallo Leute,

 herzlich willkommen zum Blick in die Zukunft, Ausgabe 26. In der vorigen Ausgabe erklärte ich, wie hoch entwickelte Völker miteinander kommunizieren. Sie benutzen Geräte, die Vesmas, winzig kleine Energieeinheiten, zu langen Ketten verbinden. Diese Gebilde existieren außerhalb von Raum und Zeit, im sogenannten Überall oder in multi D. Damit kann man in unserer Welt Millionen Lichtjahre ohne Zeitverlust überbrücken.


 

Als Reaktion wurden mir wieder eine Menge Mails und Kommentare geschickt. Die am häufigsten gestellten Fragen lauteten: Wo sind die Beweise für diese Behauptungen? Wie kann man die Vesmas messen? Gibt es vielleicht sogar einen Präzedenzfall?

Ja, einen solchen Fall gibt es. Ich werde ihn gleich erklären. Eindeutige Beweise wurden noch nicht gefunden, aber es gibt einen deutlichen Hinweis: das wohlwollende Universum. Was das ist, erkläre ich in dieser Folge. Also, los geht’s.

 

Kapitel 1: Sonnensysteme und Massengeburten

 

Wenn wir den nächtlichen Himmel betrachten, sehen wir eine riesige Anzahl von Sternen. Viele von ihnen werden von Planeten umkreist, die der Erde ähneln. Im Universum gibt es unermessliche Mengen von Gas und Staub. Daraus entstehen Sonnen und Planeten, die die Grundlagen des Lebens bilden.

Jetzt stellt sich eine grundlegende Frage: Warum entstehen überhaupt Sonnen und Planeten? Der Staub und das Gas könnten doch für alle Zeiten durch das Universum wabern. Steckt dahinter vielleicht eine Absicht?


 

Auf der Erde hat es mindestens fünf große Massensterben gegeben. Das bekannteste ist wahrscheinlich das Aussterben der Dinosaurier. Millionen Tier- und Pflanzenarten sind innerhalb von kurzen Zeiträumen verschwunden. Der Begriff ist für meinen Geschmack aber zu negativ. Ich benutze lieber das Wort Massengeburten. Denn nach jeder dieser Katastrophen hat das Leben einen neuen Anlauf genommen. Wieder entstanden Millionen Arten in einer unglaublichen Bandbreite: wunderschöne Blumen, gewaltige Bäume, farbenprächtige Fische, kräftige Raubtiere, elegante Flieger, Wüstenbewohner, die fast ohne Wasser auskommen, und sogar die Pole mit ihren eisigen Temperaturen wurden besiedelt.

War das alles ein Zufall? Heute leben etwa 1,8 Millionen bekannte Arten auf der Erde. Dazu kommen die unbekannten Arten, die auf mindestens drei Millionen geschätzt werden. Wenn wir die fünf Massengeburten multiplizieren mit sagen wir mal fünf Millionen, kommen wir auf eine Gesamtmenge von 25 Millionen Arten. Das müssten 25 Millionen Zufälle gewesen sein. Nicht sehr wahrscheinlich, oder?


 

Für mich sind das zwei ernsthafte Hinweise darauf, dass wir in einem wohlwollenden Universum leben. Man könnte noch weitere Hinweise anführen, wie etwa die Feinabstimmung der Naturkonstanten, aber das würde den Rahmen dieser Folge sprengen.

 

Das wohlwollende Universum stellt uns Lebensräume zur Verfügung, es gibt uns Licht, Luft, Wasser und jede Menge Energie. Das kann man messen in Tagen, Jahren, Kilometern, Tonnen, Lux und Watt. Aber noch fehlt etwas Entscheidendes: Eine physikalische Größe, die sofort reagiert auf äußere Einflüsse. Etwas, das den guten Willen unmittelbar abbildet. Auch darauf gibt es bereits einige Hinweise.

 

Kapitel 2: Quantenmechanik

In der Physik gibt es nur wenige Themen, über die so leidenschaftlich gestritten wird wie über die Heisenbergsche Unschärferelation. Sie besagt, stark vereinfacht, dass wir zwei komplementäre Eigenschaften eines Teilchens nicht beliebig genau gemessen können. Die bekanntesten Beispiele dieser Eigenschaften sind Ort und Impuls.


 

Für dieses Phänomen gibt es verschiedene Erklärungsmodelle. Am weitesten verbreitet ist die Kopenhagener Deutung, die von Niels Bohr und Werner Heisenberg erdacht wurde. Niels Bohr sagte, das Wesen des Teilchens bestünde darin, dass man ihm unterhalb gewisser Grenzen keinen Ort und keinen Impuls mehr zuordnen kann, weil diese Begriffe dort keinen Sinn ergeben.

 


Werner Heisenberg hingegen meinte, wir als Beobachter könnten Ort und Impuls nicht beliebig genau messen, weil wir an unserer eigenen Unfähigkeit scheitern. Es könnten z.B. Störungen an den Messgeräten entstehen, oder unsere Theorien sind nicht gut genug, um die Welt der Quanten zu verstehen.

Und jetzt kommt meine Deutung. Konrad Pilger sagt, dass man Ort und Impuls dieser Teilchen nicht genau messen kann, weil dies ein Zeichen des wohlwollenden Universums ist. Das Universum bietet uns gewaltige Mengen von neutraler Energie an. Diese Energie ist nicht vorherbestimmt, sie hat keine Zeit und keinen Ort. Wir sind in unserer Wahl vollkommen frei. Messen wir den Impuls des Teilchens, wird es uns als Welle erscheinen. Messen wir seinen Ort, wird es als Teilchen auftreten. Wir bestimmen, wie unsere Welt aussieht.


 

Diesen Gedanken kann man beliebig weit ausdehnen. Wir können Männer oder Frauen sein. Wir können hundert Jahre alt werden oder als Kinder sterben. Wir können arm oder reich sein, gebildet oder ungebildet, mächtig oder unbedeutend. Wir können jahrhundertelang in Frieden leben oder von einem Krieg zum nächsten taumeln. Wir haben stets die freie Wahl. Das Universum – oder das Multiversum, oder Gott, die Natur, Alles-was-ist oder die große Schöpferquelle – setzt uns keinerlei Grenzen. Alles, was wir geliefert bekommen, ist eine unbegrenzte Menge an Energie.

 

3. Die Vesmas

Seit einigen Jahren sage ich die Existenz von Vesmas voraus. Der Begriff ist ein Akronym aus den englischen Wörtern VEry SMAll Structures – sehr kleine Strukturen. Diese Wortschöpfung ist leicht zu merken und kann nicht mit anderen Begriffen verwechselt werden. Vielleicht wird er sich im allgemeinen Sprachgebrauch durchsetzen, vielleicht auch nicht. Das ist unwichtig.


 

Vesmas sind winzig kleine Energieeinheiten, die weder Welle noch Teilchen sind, aber Eigenschaften von Wellen und Teilchen besitzen. Am ehesten kann man sie mit biologischen Zellen vergleichen. Vesmas befinden sich eine Etage unterhalb der Elementarteilchen. Sie sind interdimensional, d.h. sie treten in unserer vierdimensionalen Welt auf (Raum plus Zeit) und im Überall. Das Überall ist eine Ebene, die aus unendlich vielen Dimensionen besteht. Hoch entwickelte Zivilisationen benutzen sie für ihre Kommunikation oder als Abkürzung für Raumschiffe bei interstellaren Reisen.

Vesmas treten in drei verschiedenen Formen auf: als ungenutzte Energie, als Entwurf zu einem Objekt oder Ereignis oder als Manifestation in unserer Welt.


Punkt 1: Vesmas als ungenutzte Energieform. Vesmas umgeben uns in einer gigantischen Zahl. Jede Zelle enthält Energie mit einer Polarität, die vergleichbar mit einem Magneten ist. Wenn zwei Vesmas nebeneinander liegen, befinden sie sich im energetischen Gleichgewicht. Man bezeichnet diesen Zustand als Nullpunktenergie. Erst wenn sie von außen stimuliert werden, geraten sie aus dem Gleichgewicht und geben ihre Energie ab.

 


Jede dieser kleinen Energiezellen besitzt zwölf Seiten. Wenn sie größere Strukturen bilden, ähneln sie den Honigwaben unserer Bienen. Zwölf ist eine sehr wichtige Zahl im Universum. Später wird eine neue Mathematik entstehen, die auf der Zwölf basiert. Ein weiteres Kennzeichen der Vesmas ist ihre extreme Beweglichkeit. Sie dehnen sich aus und ballen sich zusammen, sie kommen in kleinen Gruppen vor oder in gewaltigen Ansammlungen.

Die Vesmas funktionieren ähnlich wie elektromagnetische Felder, sie ziehen an und stoßen ab, aber sie sind nicht magnetisch. Trotzdem besitzen sie eine Art von Ladung. Gleiches zieht Gleiches an, Ungleiches wird abgestoßen. Die Vesmas sind der Baustoff, mit dem alles erschaffen wird: jedes Lebewesen, jedes Ding und jedes Ereignis.

 

Punkt 2: Vesmas als Entwurf. Wenn ein Mensch darüber nachdenkt, wie er den nächsten Tag verbringt, erschafft er wahrscheinliche Welten. Zum Beispiel will er im Sommer an einen Baggersee fahren und schwimmen oder in einem Wald wandern gehen. Dann fügen sich bereits eine große Anzahl von Vesmas zusammen und bilden einen Entwurf dieses Tagesgeschehens.

 


Diese Entwürfe entstehen auch auf unbewusste Weise. Wenn viele Menschen Angst vor einem Krieg haben, einem Erdbeben oder einem Börsenkrach, dann entsteht all das in Form einer wahrscheinlichen Welt. Vesmas unterscheiden nicht, ob die Stimulation auf Basis von Angst oder Mut geschieht. Jedes Gefühl und jeder Gedanke besitzt eine schöpferische Kraft.

 

Punkt 3: Vesmas als Manifestation in unserer Welt. Wenn sich genügend Vesmas zusammenfinden, bilden sie Elementarteilchen, Atome und Moleküle. Aus den Gefühlen und Gedanken werden Häuser, Autos, Pflanzen, Tiere und Menschen. Das heißt nicht, dass ein Mensch einen anderen durch seine Gedanken und Gefühle erschaffen kann. Aber er kann sie anziehen oder abstoßen.

 


Wenn ein Mensch Angst vor einem Krieg hat, wird diese Angst von anderen wahrgenommen, die ebenfalls Angst haben. Sie schließen sich zu Gruppen zusammen und besorgen sich Keulen oder Schwerter, Panzer oder Raketen. Andere Menschen in anderen Gruppen sehen die Soldaten und fühlen sich davon bedroht. Sie stellen ebenfalls eine Armee auf, die wiederum die Angst bei der ersten Gruppe verstärkt. Jetzt genügt ein kleiner Anlass, um einen Krieg ausbrechen zu lassen.

So funktioniert unsere Wirklichkeit. Aus Gefühlen und Gedanken werden wahrscheinliche Welten, d.h. Vesmas ballen sich zusammen und schaffen einen Entwurf für ein Ereignis, das in der gefühlten Zukunft stattfindet – oder auch nicht. Es gibt keine Trennung zwischen Psychologie und Physik. Letztlich ist alles Psychologie.

  

4. Ein Präzedenzfall

Die Existenz der Vesmas nachzuweisen, ist extrem schwierig. Wenn sie sich zu Materie zusammengeschlossen haben – also zu Atomen und Molekülen –, sind sie keine Vesmas mehr und deshalb auch nicht mehr als solche messbar. Solange sie noch in ihrer Reinform existieren, sind sie extrem flüchtig. Man kann sie nicht festhalten oder in einem Käfig einsperren.


 

Aber es gibt einen historischen Präzedenzfall: die Entdeckung der Neutrinos. Dabei handelt es sich um Elementarteilchen mit sehr geringer Masse. Eine gigantische Anzahl von Neutrinos bewegt sich ständig durch das Weltall. Jede Sekunde wird jeder Quadratzentimeter unserer Haut von mehr als sechzig Milliarden Neutrinos durchdrungen – und wir bemerken nichts davon. Auch die Wissenschaft hat sie lange nicht bemerkt. 1930 wurden sie von dem Physiker Wolfgang Pauli erstmals vorgeschlagen, um atomare Zerfallsprozesse zu erklären. 1956 gelang es bei einem Experiment in einem Kernreaktor, die Neutrinos nachzuweisen. Eine ähnliche Entwicklung werden auch die Vesmas nehmen.

Wir werden niemals in der Lage sein, die Vesmas zu sehen. Aber wir werden ihre Energie messen können – und dann wird eine Kettenreaktion entstehen. Keine atomare Kettenreaktion, sondern eine der Kreativität. Es wird zu unglaublichen Entdeckungen und Erfindungen kommen, es werden Dinge geschehen, die sich heute noch kein Mensch vorstellen kann.

 

Zusammenfassung:

1. Es gibt klare Anzeichen für die Existenz eines wohlwollenden Universums wie die Entstehung der Sonnensysteme und die Massengeburten, die auf jedes Massenaussterben folgen.

2. Die Quantenmechanik weist auf eine bisher unbekannte Energieform hin, die Vesmas, und auf die Existenz einer multidimensionalen Ebene, das Überall.

3. Vesmas sind die wahren Bausteine des Lebens. Sie ermöglichen uns jede Erfahrung, die wir machen möchten, ohne darüber ein Urteil zu fällen.

4. Hoch entwickelte Zivilisationen nutzen die Vesmas und das Überall, um damit über riesige Entfernungen zu kommunizieren und zu reisen. Auch den Menschen auf der Erde ist das prinzipiell möglich – wenn sie diese Erkenntnisse akzeptieren.

 


Was denkt ihr darüber? Glaubt ihr, dass es ein wohlwollendes Universum gibt? Steckt eine Absicht hinter dem Leben auf der Erde und auf anderen Himmelskörpern? Oder ist alles nur ein gigantischer Zufall?

Schreibt es mir in die Kommentare. Und wenn ihr schon dabei seid, gebt mir auch noch ein Like und macht ein Abo, falls ihr noch keines habt. So, damit sind wir durch für heute. Ich danke für die Aufmerksamkeit und wünsche wie immer alles Gute

euer Konrad Pilger 

Dienstag, 31. Oktober 2023

Manuskript zu Vlog 25: So "funken" Ufos. Die Kommunikation der Zukunft.

 Hallo Leute,

herzlich willkommen zum Blick in die Zukunft, Ausgabe 25. Das wird mal wieder eine total verrückte Folge. Ich erkläre, wie hoch entwickelte Zivilisationen kommunizieren. Sie benutzen etwas, das noch kein Wissenschaftler der Erde kennt, und sie benutzen es auf einer Ebene, die ebenfalls noch niemand kennt. Eines Tages werden wir auf der Erde diese Methode auch benutzen.

Woher weiß ich das alles? Weil es im Grunde genommen schon geschehen ist. Die Zeit vergeht nicht, die Zukunft ist jetzt. Und jetzt geht’s los.

 

1: Warum findet SETI nichts?

SETI ist ein internationales Projekt, mit dem nach außerirdischen Zivilisationen gesucht wird. Seit 1960 sind Radioteleskope auf das Weltall ausgerichtet, um Radiosignale von Außerirdischen aufzuspüren. Das Ergebnis ist enttäuschend. Gefunden hat man nämlich nichts. Kein Hinweis auf intelligentes Leben außerhalb der Erde.

 




Das heißt aber nicht, dass wir die einzigen beseelten Geschöpfe im Universum sind. Im Gegenteil, es gibt Millionen Zivilisationen, viele davon sind sehr hoch entwickelt. Das Problem sind die Methoden, die die Wissenschaftler von SETI benutzen. Es sind die bereits erwähnten Radiosignale, die mit den Teleskopen aufgespürt werden sollen, und Laserstrahlen, die man mit Spektographen finden will. Beides sind Methoden aus der technologischen Steinzeit. Die meisten Zivilisationen benutzen sie nur während einer kurzen Phase in ihrem Aufstiegsprozess.

 

Die Hauptprobleme dabei sind:

1. Licht- und Radiowellen sind langsam. Die Lichtgeschwindigkeit beträgt gerade mal 300.000 Kilometer pro Sekunde. Das klingt viel, ist im galaktischen Maßstab aber Schneckentempo. Eine Botschaft von der Erde zum Mars zu übertragen, dauert mit Funkwellen bis zu einundzwanzig Minuten. Einen Roboter auf diese Weise zu steuern, beinhaltet ein hohes Unfallrisiko.


 

2. Wellen zwingen zu einer linearen Kommunikation. Das heißt, ein Schritt erfolgt nach dem anderen. Nach Wort eins kommt Wort zwei, Wort drei, Wort vier und so weiter. Komplexe Botschaften auf diese Weise zu übertragen dauert lange und kostet unnötig viel Energie.

Es gibt eine Methode, die viel einfacher, billiger und schneller ist.

 

2. Die Kommunikation der Zukunft

Hoch entwickelte Zivilisationen benutzen nichtlineare Kommunikation. Sie findet außerhalb von Raum und Zeit statt. Mit dieser Methode kann man ohne Zeitverlust riesige Mengen an Daten über gewaltige Entfernungen transportieren und man braucht fast keine Energie.

Um sie zu verstehen, muss ich zunächst die bekannte und die unbekannte Physik erklären. Heutzutage kenn man Moleküle, Atome und Elementarteilchen. Nehmen wir als Beispiel Wasser. Es besteht aus Wassermolekülen, auch bekannt als H2O. Das heißt: Ein Molekül verfügt über zwei Wasserstoffatome und ein Sauerstoffatom.

 


Das Sauerstoffatom besteht aus acht Protonen, acht Neutronen und acht Elektronen. Mit den Elektronen haben wir die Ebene der Elementarteilchen erreicht. Nach heutigem Kenntnisstand sind sie die kleinsten Teilchen und können nicht weiter geteilt werden.

Das ist ein Irrtum. Darunter befindet sich noch eine Ebene, die der Wissenschaft bislang unbekannt ist. Unser Universum besteht aus winzig kleinen Energieeinheiten. Sie erschaffen den Raum, die Zeit und die Materie Ich nenne sie Vesmas. Das ist ein Akronym gebildet aus den englischen Worten VEry SMAll Structures.

Vesmas sind weder Welle noch Teilchen, besitzen aber Eigenschaften von Wellen und Teilchen. Am ehesten kann man sie mit biologischen Zellen vergleichen. Diese Zellen besitzen zwölf Seiten. Die Zahl Zwölf wird später noch sehr wichtig werden. Mehr dazu in einer späteren Folge von Blick in die Zukunft.

 


Eine gewaltige Menge dieser Vesmas umgibt uns ständig. Sie besitzen eine polarisierte Energie, ähnlich wie Magnete, die aus einem Nord- und einen Südpol bestehen. Wenn zwei Vesmas nebeneinander liegen, befinden sich in einem Zustand, den man als Nullpunktenergie bezeichnet.

Man kann es mit einem ruhenden Magneten vergleichen. Wenn ein Magnet auf einem Tisch liegt, passiert nichts. Legt man einen anderen Magneten daneben, gibt es entweder eine Anziehungs- oder eine Abstoßungsreaktion. Das heißt: Potenziell vorhandene Energie wird umgesetzt.

So ist es auch mit den Vesmas. Sie verfügen über eine gigantische Menge an Energie, die im Normalzustand gewissermaßen schläft. Sie ist vorhanden, aber nicht aktiv. Dieses Potenzial nutzen hoch entwickelte Völker.


 

Wenn sie eine Nachricht versenden wollen, stimulieren sie die Vesmas. Eine bestimmte Anzahl von ihnen schließt sich dann zu Ketten zusammen. Ganz wichtig ist: Die Vesmas berühren sich nicht, sie bilden keine geschlossene Einheit. Aber sie verhalten sich so, als wären sie eine Einheit. Streng betrachtet muss man sagen: Die Vesmas übertragen die Botschaft nicht, sie sind die Botschaft.

Vesmas in ihrer reinen Form sind multidimensional. Das heißt, sie befinden sich in unserer vierdimensionalen Welt, abgekürzt 4D, und sie befinden sich im Überall, abgekürzt xD oder multi D, wo es keinen Zeitverlauf gibt. Ich erkläre es mit einem Beispiel.


 

Angenommen, ihr wollt eine Welle auf dem Wasser von Hamburg nach New York schicken. Dann muss diese Welle zuerst durch den Hamburger Hafen laufen, dann durch die Elbe, durch die Nordsee, durch den Ärmelkanal, über den Atlantik bis in den Hafen von New York. Jedes Wassermolekül stößt das nächste an. Das dauert mehrere Tage.

Vesmas würden sich anders verhalten. Sie besitzen – wie gesagt – Eigenschaften von Wellen und Teilchen. Deshalb würden sich Vesmas, sobald sie die Information in Hamburg erhalten, zu einer Kette verbinden, deren Glieder sich nicht berühren. Das gesamte Gebilde würde sich einmal heben und senken. In dem Moment, in dem die Welle in Hamburg startet, kommt sie bereits in New York an.

Mit dieser Methode kann man gigantische Entfernungen ohne Zeitverlust zurücklegen. Sender und Empfänger können sich im selben Zimmer befinden oder in verschiedenen Galaxien. Raum und Zeit haben für diese Art der Kommunikation keine Bedeutung.

  

3: Drei normale Hinweise auf Vesmas

Der erste Hinweis ist die Quantenverschränkung. Es geht hier um sehr kleine Teilchen, sogenannte Quanten. Bei diesem Phänomen können zwei oder mehr Teilchen nicht mehr als einzelne Teilchen mit definierten Zuständen beschrieben werden, sondern nur noch das Gesamtsystem als solches.

Albert Einstein hat dafür den Begriff „spukhafte Fernwirkung“ geprägt. Die Messung an einem Teilsystem kann das Ergebnis der Messung am anderen Teilsystem beeinflussen. Einstein selbst hat übrigens nicht daran geglaubt. Er meinte, die Wissenschaft sei noch nicht weit genug entwickelt, um das Phänomen zu verstehen.


 

Doch inzwischen ist diese Quantenverschränkung in zahllosen Experimenten nachgewiesen worden, unabhängig davon, wie weit die Systeme entfernt waren und in welchen Abständen die Messungen erfolgten. Ursache für dieses Phänomen sind die Vesmas. Wie in Kapitel 2 beschrieben, besitzen sie eine latente Energie. Man kann diese Energie jederzeit anzapfen – auf bewusste und unbewusste Art.

Es ist durchaus möglich, dass sich eine Kette aus Vesmas von den Köpfen der Wissenschaftler zu ihrer Versuchsanlage bildet. Zugleich entsteht eine Kette zwischen den Teilsystemen, und schon kommt es zur spukhaften Fernwirkung. Ganz wichtig: In unserer Materiewelt erscheint es so, als ob die Verschränkung langsamer als mit Lichtgeschwindigkeit erfolgt. Es geht in diesem Beispiel nicht um Tempo, sondern um das Prinzip der wohlwollenden Energie. Vesmas stehen in einer gigantischen Anzahl bereit, um die Welt zu erschaffen, in der wir leben wollen.

 




Der zweite Hinweis sind Zwillinge. Diese Menschen sehen nicht nur gleich aus, sofern es sich um eineiige Zwillinge handelt, sie haben auch eine besonders starke Verbindung zu einander. Manche Zwillinge behaupten, dass sie Tausende Kilometer entfernt sein können und es trotzdem spüren, wenn der andere etwas besonders Positives oder Negatives erlebt. In diesen Fällen greifen sie oft zum Telefon und berichten einander davon oder leisten Hilfe.

Das ist keine Einbildung und kein Aberglaube. Die besondere Verbindung zwischen Zwillingen hat eine physikalische Grundlage: Ketten aus Vesmas. Weil diese Menschen auf die Seelen ihrer Geschwister eingependelt sind, fällt es ihnen leicht, diese Ketten aufzubauen. Die Begriffe „Seelen“ und „Einpendeln“ werde ich in einer späteren Folge dieser Reihe erklären.


 

Der dritte Hinweis sind Mütter. Hier sind ähnliche Fälle bekannt. Mütter, die eine besonders enge Verbindung zu ihrem Kind haben, spüren es, wenn ihm etwas zustößt. Einige erleben diese Ereignisse auch nachts in ihren Träumen. Es ist schwer, diese Vorgänge zu beweisen. Oft behaupten Außenstehende, dass die Mutter hysterisch ist oder sich das Ganze nur einbildet. Das ist ein vorschnelles Urteil. Auch hier bestehen vermutlich Ketten von Vesmas, die diese Informationen übertragen.

Ursache für die ablehnende Haltung vieler Zeitgenossen, ist der geringe Kenntnisstand unserer Wissenschaft. Aber das wird sich ändern. Die Entdeckung der Vesmas und des Überalls lässt nicht mehr lange auf sich warten.

 

4. Ein total verrückter Hinweis auf Vesmas

Bei diesem Kapitel werden viele Menschen so heftig den Kopf schütteln, dass ihnen ein Schleudertrauma droht. Ich werde es trotzdem anführen, weil es ein wichtiges Thema ist. Ich spreche von Kornkreisen. Seit den 1980er Jahren tritt dieses Phänomen in verstärktem Maße auf, bekannt ist aber schon seit Jahrhunderten.

Unter Wissenschaftlern herrscht heute die Meinung vor, dass die Kronkreise von Menschen gemacht wurden. Auf einige trifft das auch zu. Es gab Experimente, die bewiesen haben, dass man innerhalb einer Nacht Kornkreise herstellen kann, die sogar Experten nicht als Fälschungen erkennen. Dafür reichen einfache Mittel wie ein Seil und ein Holzbrett.

 


Komplexe Kornkreiswerke bestehen aber aus bis zu vierhundert Einzelkreisen. Sie beeindrucken durch ihre Schönheit und die Präzision, mit der sie hergestellt wurden. Ein paar Witzbolde mit Seilen und Brettern sind gewiss nicht in der Lage, so etwas nachzuahmen.

Die Wahrheit lautet: Kornkreise besitzen verschiedene Absender. Viele von ihnen sind Botschaften von außerirdischen Intelligenzformen. Ihre Inhalte sind höchst unterschiedlich. Einige enthalten mathematische Formeln, anderen enthalten Konstruktionszeichnungen von Maschinen. Die Entschlüsselung dieser Botschaften wird die Menschheit noch eine ganze Weile beschäftigen.

Transportmittel der Botschaften sind wiederum Vesmas. Man kann sie zu Ketten zusammenfügen und mit ihnen Informationen über Distanzen von Millionen Lichtjahren versenden. Sie können auf einem technischen Gerät wie einem Computerbildschirm erscheinen – oder in einem Kornfeld.


 

Zeugen berichten, dass Kornkreise von einem Augenblick auf den anderen plötzlich im Feld waren, ohne dass Zeit verging. Das ist typisch für nichtlineare Kommunikation. Sie findet blockweise statt, das heißt alles geschieht auf einmal. Der Kornkreis Nummer vierhundert erscheint im selben Moment wie der Kornkreis Nummer eins. Bei einem Text würde es bedeuten, dass das letzte Wort im selben Moment erscheint wie das erste. Ein hoch entwickelter Geist, der die nichtlineare Kommunikation beherrscht, würde auch alles in diesem Moment verstehen und ebenso blockweise antworten.

Mehr zu den Kornkreisen folgt in einer späteren Ausgabe von Blick in die Zukunft.

 

 Zusammenfassung:

1. Fortschrittliche Kommunikation findet nicht mit Funk- oder Lichtwellen statt, sondern mithilfe von Ketten aus winzigen Energieteilen.

2. Um eine solche Technik zu entwickeln, müssen wir die Multidimensionalität (xD, multi D) als Realität anerkennen.

3. Wir müssen die Vesmas (VEry SMAll Structures), die noch kleiner als Elementarteilchen sind, als die wahren Bausteine unserer Welt entdecken und erforschen.

 


Kommunikation mit Vesmas klingt heute nach Hokuspokus, aber das Radio hielten einige Menschen am Anfang auch für einen Zaubertrick. Eines Tages werden wir diese Technik nutzen, um z. B. einen Roboter auf dem Mars zu steuern.

Mehr noch, wir könnten sogar Raumschiffe bauen, die auf Basis der Vesmas und des Überalls das Universum durchqueren - ohne Zeitverlust und ohne viel Energie zu verbrauchen. Wenn man Quanten verschränken kann, kann man auch komplette Raumschiffe verschränken. Es ist ein ähnliches Prinzip, nur eine Stufe weitergedacht.

Voraussetzung dafür ist, dass unsere Wissenschaftler ein bisschen aufgeschlossener sind gegenüber Impulsen, die von außerhalb kommen. Dann können wir einen gewaltigen Entwicklungssprung machen, wir können auf der Evolutionsleiter mehrere Stufen überspringen. Es liegt an uns. Wir haben die freie Wahl. Wir können es innerhalb weniger Jahrzehnte machen oder innerhalb von tausend Jahren. Das wohlwollende Universum liefert uns in jedem Fall genug Energie für unsere Existenz.

So, das war’s mal wieder für heute. Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit und wünsche wie immer alles Gute.

Eurer Konrad Pilger

Montag, 17. Juli 2023

Manuskript zu Folge 22: Ufos benutzen Massemaschinen! Fehlende Grundkräfte der Physik.

Hallo Leute,

herzlich willkommen zum Blick in die Zukunft, Ausgabe Nummer 22. Eigentlich wollte ich heute über das nächste Thema sprechen, aber ich muss noch einmal auf die vorherige Ausgabe zurückkommen. Mich haben ungewöhnlich viele Kommentare und Mails erreicht. Die meisten musste ich leider gleich wieder löschen, weil sie im Ton ziemlich unhöflich waren.


 

Das Thema lautete: Die einzig wahre Raumfahrt. Ich hatte erklärt, wie hoch entwickelte Raumschiffe an ihr Ziel gelangen. Nämlich nicht auf linearem Weg, indem sie von A nach B fliegen, sondern indem sie das Überall benutzen. Das ist eine Ebene, die unserer Welt übergeordnet ist. Als Antrieb verwenden diese Raumschiffe sogenannte Massemaschinen.

Viele Zuhörer waren damit überfordert. Die Reaktionen waren teilweise sehr heftig. Neben dem üblichen Spott und den üblichen Beleidigungen wurden aber auch einige interessante Fragen gestellt, die ich in dieser Folge beantworten möchte.

Also, los geht’s.

 

Kapitel 1: Eine kurze Erklärung der Massemaschinen

Massemaschinen heißen so, weil sie die Masse von Objekten verändern. Ja, ja, ich weiß, jetzt werden eine Menge Naturwissenschaftler und Studenten empört aufschreien, weil so etwas angeblich nicht möglich ist, und sie werden eine Reihe von Gründen dafür aufzählen. Das ist aber nur der heutige Stand der Wissenschaft. Dabei wird es nicht bleiben. In Zukunft wird man derartige Maschinen bauen. Im Moment muss diese Hypothese einfach akzeptiert werden.

Ganz wichtig ist: Raumschiffe, die von Massemaschinen angetrieben werden, sind nicht vollständig masselos. Eine echte Masselosigkeit gibt es nicht. Keine Masse bedeutet keine Energie, keine Energie bedeutet keine Existenz. Korrekt muss man also sagen: Massemaschinen erzeugen veränderte Massezustände im Verhältnis zu ihrer Umgebung. Dieser Satz wird später einmal sehr wichtig sein.


 

Massezustände verändert man durch spezielle Magnetfelder. Deshalb werden diese Maschinen auch Feldmaschinen genannt. Diese Magnetfelder kommunizieren miteinander und verändern so die Masse- und Gravitationseigenschaften des Raumschiffs.

Der Begriff Antigravitation ist falsch. So etwas gibt es nicht, genauso wenig wie Dunkle Materie. Mehr zum Thema Massemaschinen erfahrt ihr in der vorherigen Ausgabe, Nummer 21, von Blick in die Zukunft.

  

Kapitel 2: Extreme Beschleunigung und Wendigkeit

Im Jahr 2020 veröffentlichte das amerikanische Verteidigungsministerium Filmmaterial, das unbekannte Flugobjekte zeigte. Die Videos wurden zwischen 2004 und 2015 von Flugzeugen der Navy aufgenommen. Am bekanntesten ist vermutlich das sogenannte Tic-Tac-Ufo. Es wurde von zwei F-18-Kampfflugzeugen verfolgt und dabei gefilmt. Die Pilotin Alex Dietrich beschrieb das Flugverhalten als „unvorhersehbar, hohe G-Kräfte, hohe Geschwindigkeit, schnelle Beschleunigung.“

Ihr Kamerad David Fravor wählte den Vergleich mit einem Tischtennisball, der gegen eine Wand geworfen wird und von einer Seite zur anderen hüpft. Fravor war ein Pilotenausbilder mit 16jähriger Erfahrung und hatte am Top Gun-Programm teilgenommen.

 

Ein anderes bekanntes Flugobjekt ist das Gimbal-Ufo. Hier ein kurzer Ausschnitt aus dem Original-Video



 Zwei Piloten unterhalten sich miteinander. Sie wundern sich über das Tempo des Objekts und seine Beweglichkeit. Zum Schluss sagt einer von ihnen: „Schau dir das Ding an. Es rotiert.“ Das Objekt, um das es hier geht, war etwa zwölf Meter lang und schwebte fünfzehn Meter über dem Meeresspiegel.

Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich 1990 in Belgien. Damals wurden mehrere unbekannte Flugobjekte von zwei F-16-Kampfflugzeugen verfolgt. Ein Ufo beschleunigte innerhalb von zwei Sekunden von 240 km/h auf 1770 km/h und sank dabei um 1200 Meter. Leider gib es kein Video davon.

Bei diesen Begegnungen handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Raumschiffe, die aus fremden Sonnensystemen stammen. Ihr Verhalten lässt darauf schließen, dass sie von Massemaschinen angetrieben werden. Typische Merkmale sind: das Auftauchen aus dem Nichts, extreme Beschleunigung, extreme Manövrierfähigkeit und das Verschwinden im Nichts.

 


Unsere Flugzeuge und Hubschrauber könnten derartige Flugmanöver nicht überstehen. Sie würden dabei auseinanderbrechen, die Insassen würden durch die hohen G-Kräfte in ihren Sitzen zerquetscht werden. Aber warum überstehen die Ufos diese extremen Flugmanöver? Die Antwort ist einfach: Weil sie durch ihre Feldmaschinen ein eigenes „Gravitationsfeld“ erzeugen.

Dieses „Gravitationsfeld“ – in Anführungszeichen – kann man mit der Situation vergleichen, die die Apollo-Astronauten auf dem Mond erlebten. Die Schwerkraft auf dem Mond beträgt nur ein Sechstel von dem Wert der Erde. Weil die Astronauten ein Knochengerüst und eine Muskulatur besaßen, die auf die Verhältnisse der Erde eingestellt waren, konnten sie trotz ihrer schweren Anzüge große Sprünge machen.

 


Ähnliches gilt für die Raumschiffe. Wenn ein 100 Tonnen schweres Raumschiff auf einen „Massewert“ – in Anführungszeichen – von einem Prozent eingestellt wird, „wiegt“ es im Vergleich zu den Masseverhältnissen auf der Erde nur noch eine Tonne. Es besitzt aber die Stabilität eines hundert Tonnen schweren Raumschiffes und übersteht deshalb auch extreme Flugmanöver.

Ein 100 Kilogramm schwerer Astronaut würde dann nur noch ein Kilogramm wiegen, sein Körper verfügt aber über dieselbe Kraft und Stabilität. Deshalb überlebt er auch Flugmanöver, die von außen betrachtet wie die Flugbahn eines Pingpongballes wirken, der gegen eine Wand geschlagen wird.

Ich muss aber betonen, dass ich hier eine symbolhafte Sprache verwende. Begriffe wie Gravitationsfeld und Massewert dürfen nicht wörtlich genommen werden. Später wird man dafür genauere Bezeichnungen finden.

 

Kapitel 3: Plötzliches Erscheinen und Verschwinden

Bei den echten Begegnungen mit fremden Raumschiffen, stößt man immer wieder auf ein Phänomen: unerklärliche Radarkontakte. Piloten oder Fluglotsen melden, dass mitten auf ihren Radarschirmen plötzlich Signale erscheinen, die einen Moment zuvor noch nicht da waren. Ufo-Skeptiker erklären das meist auf dieselbe Art: Störungen der Radaranlage, hervorgerufen durch Wettereinflüsse.

Es stimmt, Radaranlagen können tatsächlich Störungen haben. Aber man darf dieses Phänomen nicht isoliert betrachten. Wenn Piloten Ufos beobachten, wenn ihre Kameras Bilder von ihnen aufnehmen und die Radaranlagen Echos von ihnen zeigen, dann ist es extrem unwahrscheinlich, dass ausgerechnet in diesem Moment die Anlage gestört ist. Vielmehr handelt es sich um eine gegenseitige Bestätigung des Vorfalls.


 

Ein gutes Beispiel ist die sogenannte Ufo-Nacht von Brasilien, die sich 1986 ereignete. In der Nähe der Stadt Sao José dos Campos wurden mehrere Flugobjekte beobachtet, die ihre Farbe wechselten. Auch das Radar des Flughafens erfasste sie. Mehrere Kampfflugzeuge stiegen auf und verfolgten die Ufos. Während der folgenden Stunden wurden die Objekte von mehreren Radarsystemen in Flugzeugen und am Boden erfasst, die mit verschiedenen Frequenzen arbeiteten.

Die Ufos schwebten in der Luft, beschleunigten auf mehrfache Schallgeschwindigkeit, flogen extrem scharfe Kurven und waren plötzlich verschwunden. Später erfolgte eine Untersuchung. Der Befehlshaber des Luftsicherheitskommandos sagte, dass ein Messfehler oder eine fälschliche Korrelation der Radarsysteme ausgeschlossen werden kann.

Dieses Verhalten ist typisch für Raumschiffe, die von Massemaschinen angetrieben werden. Ich wiederhole noch einmal, was ich bereits in Ausgabe 21 gesagt habe. Ganz wichtig ist: Um von einem Sonnensystem zum nächsten zu gelangen, fliegen hoch entwickelte Raumschiffe nicht durch das Universum. Sie bewegen sich nicht auf einer geraden Linie von A nach B, sondern sie bestimmen den Ort und den Zeitpunkt, den sie erreichen möchten. Das geschieht mit zwei Schritten.

 


Mit dem ersten Schritt betreten sie das Überall. Das ist die Ebene, auf der der gesamte Raum und die gesamte Zeit existieren. Beim Start beendet das Raumschiff die Verschränkung mit dem Raum und der Zeit, es ist gewissermaßen neutralisiert. Das Schiff befindet sich an keinem bestimmten Ort und zu keiner bestimmten Zeit. Weil es immer noch mit sich selbst verschränkt ist, bleibt es unbeschädigt und die Besatzung ist nicht in Gefahr. Mit dem zweiten Schritt betreten sie wieder die vierdimensionale Welt. Das Raumschiff wird jetzt auf die Gravitationswerte des Zielortes und des Zielzeitpunktes eingestellt.

Das ist es, was die Piloten und Fluglotsen auf ihren Radarschirmen gesehen haben. Die Ufos erscheinen urplötzlich mitten auf dem Schirm. Zuvor sind sie nicht vom Rand des überwachten Gebietes in seine Mitte geflogen, sondern sie waren schlagartig mittendrin. Das ist ein typisches Merkmal von nichtlinearer Raumfahrt. Die Ufos steigen gewissermaßen herab vom Überall in die vierdimensionale Welt.



In die andere Richtung funktioniert es genauso. Die Massemaschinen werden auf die Gravitationswerte des Überalls eingestellt. Das Ufo verschwindet aus der vierdimensionalen Welt, und mit dem Ufo verschwindet auch sein Radarsignal. Das kann man mit einer Störung der Radaranlage erklären. Muss man aber nicht.

Zukünftige Generationen werden diese Technik nutzen, um ohne Zeitverlust jeden Punkt unseres Planeten zu erreichen. Später werden sie damit fremde Galaxien erforschen.    

 

Kapitel 4: Die äußere Erscheinung der Ufos

Auch die äußere Form der Ufos spricht für einen Antrieb mit Massemaschinen. Viele Raumschiffe, die beobachtet wurden, besaßen eine runde oder ovale Form, manche wurden als Zigarren oder fliegende Untertassen beschrieben. Ihre Oberfläche war meistens glatt und glänzend, wenige oder gar keine Teile ragten hervor oder bewegten sich.

Unsere Flugzeuge besitzen Tragflächen und Leitwerke, zum Beispiel Höhenruder oder Seitenruder. Bei Ufos sucht man sie vergeblich. Kein Wunder, sie brauchen sie nicht. Massefeldmaschinen erschaffen ein eigenes Gravitationsfeld, das man beliebig verschieben kann. Es ist nicht nötig, einen dynamischen Auftrieb zu erzeugen, wie bei unseren Flugzeugen. Aus demselben Grund sieht man bei Ufos keine Antriebssysteme, wie etwa Strahltriebwerke oder Propeller, und man erkennt keine Abgase und keine Wärmesignatur.

 


Bei den Recherchen zu dieser Folge bin ich nur auf eine Ausnahme gestoßen: 2014 filmte ein Hubschrauber der chilenischen Marine ein Ufo westlich von Santiago. Das Objekt besaß eine ovale Form, ähnlich dem Tic-Tac-Ufo. Zunächst stand es unbeweglich am Himmel, dann stieß es plötzlich eine Art Gaswolke aus. Das Ufo flog zwar davon, die Gaswolke folgte dem Objekt aber nicht. Es handelte sich also nicht um einen Kondensstreifen.

Trotzdem glaube ich, dass die Wolke im Zusammenhang mit dem Antrieb steht. Massemaschinen müssen sehr stark gekühlt werden. Allerdings nicht, weil sie eine große Hitze erzeugen. Es hat einen anderen Grund, den ich einer späteren Folge verraten werde. Vermutlich dient das Gas zur Kühlung der Massemaschinen.

Typisch für diese Raumschiffe ist, dass man nichts von ihnen hört. Massemaschinen erzeugen fast keine Geräusche, außer einem leisen Brummen, das man nur in der direkten Umgebung wahrnimmt. Interessanterweise hat kein Zeuge einer Ufo-Begegnung jemals einen Überschallknall erwähnt, obwohl sie häufig auf mehrfache Schallgeschwindigkeit beschleunigen.

Auch das spricht für Massemaschinen. Ein Überschallknall entsteht, wenn sich ein Körper mit Überschallgeschwindigkeit durch ein Medium bewegt. In diesem Fall ist die Luft das Medium. Durch das künstliche Schwerefeld erschaffen die Massemaschinen einen Effekt, der sie teilweise von der Erdatmosphäre trennt. Wenig Masse bedeutet wenig Widerstand.


 

Was diese Maschinen aber erzeugen, sind starke Magnetfelder. Deshalb kommt es bei einigen Begegnungen mit Ufos zu Störungen von elektrischen Geräten. Zum Beispiel während des Teheran-Zwischenfalls im Jahr 1978. Zwei Phantom-Jäger verfolgten nacheinander ein Ufo. Als sie sich dem Raumschiff näherten, fiel bei beiden Maschinen die Bordelektronik aus. Nachdem sie sich davon entfernt hatten, funktionierten alle Systeme wieder. Das ist ein eindeutiger Hinweis auf Massemaschinen. Sie erzeugen starke Magnetfelder, die auch außerhalb der Raumschiffe messbar sind.

 

Kapitel 5: Fliegen im Schwarm

Wenn eine Gruppe von Ufos am Himmel erscheint, halten sie meist eine strenge Formation ein. Beispielhaft sind die Lichter von Lubbock, Texas. Am 25. August 1951 saßen drei Professoren der Technischen Universität von Texas im Hinterhof eines Hauses, als sich zwanzig bis dreißig Lichter über sie hinweg bewegten. Sie waren so hell wie Sterne, aber größer, und flogen in einer U-Formation. Kurz darauf folgte eine weitere Welle von Ufos in einer ähnlichen Formation.

 


Fünf Tage später beobachtete ein Student derselben Universität eine weitere Gruppe von Ufos, die diesmal in einer V-Formation flogen. Es gelang ihm, mehrere Bilder zu schießen, die von recht guter Qualität waren und bis heute als authentisch gelten. Es gibt noch viele weitere Berichte in dieser Art. Alle haben eines gemeinsam: Die Ufos scheinen ihr Flugverhalten koordiniert zu haben. Sie halten stets denselben Abstand zueinander und fliegen in derselben Geschwindigkeit.

Auch das ist typisch für Massemaschinen. Sie erzeugen starke Magnetfelder, die auch außerhalb der Raumschiffe eine Wirkung erzielen. Diese Technik muss sehr fein ausbalanciert sein. Geraten die Magnetfelder nur etwas in Unordnung, kann das Raumschiff abstürzen.


  

Das bringt mich zur nächsten interessanten Frage: Stimmt es, dass Ufos auf der Erde abgestürzt sind? Die Antwort lautet: Ja, es hat einige Unfälle gegeben. Ursache war in den meisten Fällen eine Störung der Magnetfelder. Aber das ist ein Thema für eine andere Folge dieser Reihe.

Für heute bleibt festzuhalten: Raumschiffe mit Massemaschinen, die in Schwärmen fliegen, müssen ihre Magnetfelder aufeinander abstimmen, weil es sonst zu Abstürzen kommen kann.

  

Kapitel 6: Ufos unter Wasser

Der Dokumentarfilmer Jeremy Corbell veröffentlichte 2021 Aufnahmen, die von Besatzungsmitgliedern der USS Omaha – einem Küstenkampfschiff der Navy – gemacht wurden. Sie zeigen ein kugelförmiges Flugobjekt, das zunächst über der Wasseroberfläche schwebt, bevor es plötzlich im Wasser verschwindet. In einem Beitrag auf Twitter schrieb Corbell: „Es wurden keine Wrackteile gefunden. Kein Fahrzeug wurde geborgen.“

Derartige Berichte existieren in großer Zahl. Im Kern sind sie alle gleich. Fahrzeuge steigen aus dem Wasser empor oder verschwinden im Wasser. Manchmal geschieht es mit hoher Geschwindigkeit, manchmal kreisen sie eine Zeitlang über der Wasseroberfläche. Aber in jedem dieser Fälle scheint es – von außen betrachtet – völlig problemlos abzulaufen, ja fast schon spielerisch.


 

Auf der Erde gibt es kein vergleichbares Fahrzeug. Wir kennen zwar Unterseeboote, aber keines davon kann fliegen. Wir kennen Flugzeuge und Hubschrauber, aber sie sind nicht imstande zu tauchen und sich unter Wasser zu bewegen.

Die Transmediumfahrzeuge, die aus dem Weltall stammen, sind noch zu ganz anderen Leistungen fähig. Sie können sehr tief tauchen und sich unter Wasser mit hoher Geschwindigkeit bewegen. Auch hier gibt es viele Berichte von Marineangehörigen, die meisten unterliegen leider der Geheimhaltung. Es ist aber durchgesickert, dass ihre Geschwindigkeiten auf mehr als 100 Knoten geschätzt werden, das sind mehr als 185 km/h. Die schnellsten Unterwasserfahrzeuge, die Menschen bisher bauten, erreichten 75 km/h. Mehr ist aufgrund des Wasserwiderstandes nicht möglich.


 

Auch hier erkennt man wieder einen deutlichen Hinweis auf Massemaschinen. Die Dichte von Luft und Wasser ist sehr unterschiedlich. Trotzdem sind diese Fahrzeuge imstande, mühelos zwischen den Elementen zu wechseln und sich in beiden mit hoher Geschwindigkeit zu bewegen. Das ist nur mit Massemaschinen möglich. Sie erzeugen ein Gravitationsfeld, das schwächer als jenes der Erde ist. Dadurch entsteht weniger Luft- und Wasserwiderstand.

Heute ist diese Technik noch unvorstellbar. Aber es gab mal eine Zeit auf der Erde, da waren Computer und das Internet unvorstellbar.

 

Kapitel 7: Fehlende Grundkräfte

Die Zeugenaussagen der vorherigen Kapitel, stammen größtenteils von Piloten, Waffensystemoffizieren, Fluglotsen und Offizieren der Marine sowie von angesehenen Wissenschaftlern. Es sind glaubwürdige Männer und Frauen, mit zum Teil jahrzehntelanger Berufserfahrung, die ihre Arbeit beherrschen, und die sich nicht von Wetterphänomen täuschen lassen.

Dabei habe ich nur einen kleinen Teil der verfügbaren Berichte wiedergegeben, und das auch noch in verkürzter Form. Ich wollte nicht, dass diese Folge von Blick in die Zukunft zu lang wird. All die Gründe, die ich aufzählte, sprechen dafür, dass die fremden Raumschiffe, die auf der Erde beobachtet wurden, von Massemaschinen angetrieben werden. Nichtlineare Raumfahrt ist die einzige Möglichkeit, um weite Strecken im Weltall zurückzulegen.

 


Trotzdem erlebe ich es immer wieder, dass wenn ich über diese Themen spreche, mich kurz danach Mails und Kommentare erreichen, die offenbar von Naturwissenschaftlern stammen oder von Studenten dieser Fächer. Darin wird mir wortreich erklärt, in welchen Punkten ich mich angeblich irre.

Massemaschinen kann es nicht geben, weil man die Masse von Objekten nicht verändern kann. Das Überall kann es nicht geben, weil die Natur dafür keine Verwendung hat. Man kann sich nicht schneller als mit Lichtgeschwindigkeit bewegen, weil das es eine unüberwindbare Grenze ist. Selbstverständlich wurde die Erde auch noch nie von fremden Raumschiffen besucht. Und so weiter, und so weiter.

Einer der wenigen Deutschen, die das Weltall besucht haben, ist Ulrich Walter. Hauptberuflich ist er Physiker und Wissenschaftsjournalist. Ulrich Walter wurde einmal vom Fernsehsender Welt gefragt, was er von den Ufo-Videos des Pentagons hält, die ich zu Anfang dieser Folge erwähnte.


 

Ulrich Walter sagte allen Ernstes, er hätte das Gefühl, es würde sich eine Fliege auf dem Kameraobjektiv befinden, und die würde dort herumkrabbeln. Das Interview kann man sich bei Youtube anschauen.

Diese Fliege müsste über magische Kräfte verfügen. Der Jet fliegt mit mehreren Hundert km/h. Trotzdem wird die Fliege nicht vom Fahrwind fortgerissen. Das erscheint mir doch sehr unwahrscheinlich. Außerdem sind die Piloten mit der Technik ihrer Flugzeuge vertraut. Sie sind darin geschult, feindliche Flugzeuge zu erkennen und von anderen Objekten zu unterscheiden. Ich bin sicher, sie würden eine Fliege auf dem Kameraobjektiv erkennen.

Woher kommt diese enorme Skepsis unserer Wissenschaftler? Warum wird alles abgestritten, was irgendwie mit Ufos zu tun hat? Die Antwort ist wiederum einfach: Es liegt vor allem daran, dass unsere Wissenschaft noch ganz am Anfang steht. Viele Dinge sind noch nicht bekannt.


 

Zum Beispiel: Heute glaubt man, es gebe vier Grundkräfte der Physik. Gravitation, Elektromagnetismus sowie die schwache und starke Wechselwirkung. Tatsächlich sind es aber sechs. Die fehlenden Grundkräfte sind die schwache und die starke interdimensionale Kraft. Sobald sie entdeckt sind, wird man das Überall verstehen, und nebenbei wird sich auch die Kontroverse um die Dunkle Materie auflösen. Es gibt keine Dunkle Materie. Alles lässt sich mit den fehlenden Grundkräften erklären. Bis zur Konstruktion der ersten Massemaschine ist es dann nicht mehr weit.


 

 

Kapitel 8: Das Echo der Gedanken

Bei diesem Kapitel werden die Naturwissenschaftler die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. „Was hat sich der Spinner denn jetzt wieder ausgedacht? Ein Echo der Gedanken – das gibt es doch gar nicht. Mir reicht es. Ich schalte das Gerät jetzt ab!“ Das könnt ihr gerne machen, dann verpasst ihr aber ein paar sehr wichtige Informationen.

Ich werde oft gefragt, woher ich denn all diese Dinge weiß, die ich hier ausbreite, bzw., woher glaube ich es zu wissen. Die Antwort ist zugleich sehr einfach und sehr kompliziert. Es gibt verschiedene Quellen des Wissens, die jeder Mensch nutzen kann. Alte Quellen und neue Quellen.

An dieser Stelle muss ich wieder einmal Albert Einstein zitieren. Von ihm stammt der berühmte Ausspruch: „Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind nur Illusionen, wenn auch hartnäckige.“ Das heißt: Die Zeit vergeht nicht, die Zeit verschwindet nicht. Zeit ist eine Form von Energie. Und die kann man anzapfen.


 

Es gibt nur einen großen Moment, und der ist immer. Daraus folgt, dass alle früheren Ereignisse heute noch existieren, und alle zukünftigen Ereignisse heute schon potenziell vorhanden sind. Wir Menschen sind mit diesen Ereignissen verbunden. Alles bildet eine große Einheit. Die gesamte Materie, der gesamte Raum, die gesamte Zeit, alles ist miteinander verbunden. Alles besteht aus winzig kleinen Energieeinheiten.

Die Energieeinheiten – ich nenne sie Vesmas – bilden Strukturen. Man kann sie als Netzwerke oder als Ketten bezeichnen. Ich folge diesen Strukturen, ich hangle mich an den Ketten entlang. Auch Gedanken bestehen aus Energieeinheiten. Deshalb kann man Gedanken lesen oder empfangen. Je mehr Menschen einen Gedanken haben, umso einfacher ist es, ihn zu lesen.

Um die Themen, die ich in dieser Folge behandle, wird es in Zukunft erbitterten Streit geben. Viele Menschen werden sagen: „Massemaschinen sind totaler Schwachsinn. Sie werden niemals funktionieren. Verschwendet kein Geld für Experimente!“ Andere werden sagen: „Vielleicht ist doch etwas dran an diesen Massemaschinen. Lasst uns mal ein Experiment machen. Lasst uns Magnetfelder auf eine bestimmte Weise ausrichten. Lasst uns versuchen, Designermagnetfelder zu erzeugen.“


 

Ähnlich wird es mit den fehlenden Grundkräften sein. Viele Menschen werden sagen: „Die schwache und die starke interdimensionale Kraft sind völliger Blödsinn. Es gibt nur vier Grundkräfte der Physik, nicht sechs!“ Andere werden sagen: „Lasst uns mal darüber nachdenken, was für eine fünfte und eine sechste Grundkraft sprechen könnte. Und lasst uns mal ein paar Experimente dazu machen.“

All diese Gedanken erzeugen ein gewaltiges Echo, das man heute schon hören kann. Und wo hört man es? Nicht außen in der Welt, sondern im Inneren jedes Menschen. Wenn man ganz still ist, kann man es hören. Probiert es mal aus.

 

Zusammenfassung

1. Es bleibt dabei. Es gibt nur eine Möglichkeit, um große Distanzen im Weltall zu überwinden: Das ist die nichtlineare Raumfahrt.

2. Hoch entwickelte Raumschiffe werden von Massemaschinen angetrieben.

3. Bevor wir Massemaschinen entwickeln können, müssen wir die fehlenden Grundkräfte der Natur entdecken: die schwache und die starke interdimensionale Kraft.

So, dass war es mal wieder für heute. Wer mehr über diese Dinge erfahren will, sollte meinen Blog besuchen oder meinen Science-Fiction-Roman lesen. Der Titel lautet: Land der Frauen. Band eins der Vera Cresta-Reihe.

Ich sage danke für die Aufmerksamkeit. Und: Alles Gute wünscht euer Konrad Pilger.