Posts mit dem Label Wohlwollen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Wohlwollen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 9. November 2023

Manuskript zu Vlog 26: Das wohlwollende Universum. Vesmas - die Bausteine der Welt.

 Hallo Leute,

 herzlich willkommen zum Blick in die Zukunft, Ausgabe 26. In der vorigen Ausgabe erklärte ich, wie hoch entwickelte Völker miteinander kommunizieren. Sie benutzen Geräte, die Vesmas, winzig kleine Energieeinheiten, zu langen Ketten verbinden. Diese Gebilde existieren außerhalb von Raum und Zeit, im sogenannten Überall oder in multi D. Damit kann man in unserer Welt Millionen Lichtjahre ohne Zeitverlust überbrücken.


 

Als Reaktion wurden mir wieder eine Menge Mails und Kommentare geschickt. Die am häufigsten gestellten Fragen lauteten: Wo sind die Beweise für diese Behauptungen? Wie kann man die Vesmas messen? Gibt es vielleicht sogar einen Präzedenzfall?

Ja, einen solchen Fall gibt es. Ich werde ihn gleich erklären. Eindeutige Beweise wurden noch nicht gefunden, aber es gibt einen deutlichen Hinweis: das wohlwollende Universum. Was das ist, erkläre ich in dieser Folge. Also, los geht’s.

 

Kapitel 1: Sonnensysteme und Massengeburten

 

Wenn wir den nächtlichen Himmel betrachten, sehen wir eine riesige Anzahl von Sternen. Viele von ihnen werden von Planeten umkreist, die der Erde ähneln. Im Universum gibt es unermessliche Mengen von Gas und Staub. Daraus entstehen Sonnen und Planeten, die die Grundlagen des Lebens bilden.

Jetzt stellt sich eine grundlegende Frage: Warum entstehen überhaupt Sonnen und Planeten? Der Staub und das Gas könnten doch für alle Zeiten durch das Universum wabern. Steckt dahinter vielleicht eine Absicht?


 

Auf der Erde hat es mindestens fünf große Massensterben gegeben. Das bekannteste ist wahrscheinlich das Aussterben der Dinosaurier. Millionen Tier- und Pflanzenarten sind innerhalb von kurzen Zeiträumen verschwunden. Der Begriff ist für meinen Geschmack aber zu negativ. Ich benutze lieber das Wort Massengeburten. Denn nach jeder dieser Katastrophen hat das Leben einen neuen Anlauf genommen. Wieder entstanden Millionen Arten in einer unglaublichen Bandbreite: wunderschöne Blumen, gewaltige Bäume, farbenprächtige Fische, kräftige Raubtiere, elegante Flieger, Wüstenbewohner, die fast ohne Wasser auskommen, und sogar die Pole mit ihren eisigen Temperaturen wurden besiedelt.

War das alles ein Zufall? Heute leben etwa 1,8 Millionen bekannte Arten auf der Erde. Dazu kommen die unbekannten Arten, die auf mindestens drei Millionen geschätzt werden. Wenn wir die fünf Massengeburten multiplizieren mit sagen wir mal fünf Millionen, kommen wir auf eine Gesamtmenge von 25 Millionen Arten. Das müssten 25 Millionen Zufälle gewesen sein. Nicht sehr wahrscheinlich, oder?


 

Für mich sind das zwei ernsthafte Hinweise darauf, dass wir in einem wohlwollenden Universum leben. Man könnte noch weitere Hinweise anführen, wie etwa die Feinabstimmung der Naturkonstanten, aber das würde den Rahmen dieser Folge sprengen.

 

Das wohlwollende Universum stellt uns Lebensräume zur Verfügung, es gibt uns Licht, Luft, Wasser und jede Menge Energie. Das kann man messen in Tagen, Jahren, Kilometern, Tonnen, Lux und Watt. Aber noch fehlt etwas Entscheidendes: Eine physikalische Größe, die sofort reagiert auf äußere Einflüsse. Etwas, das den guten Willen unmittelbar abbildet. Auch darauf gibt es bereits einige Hinweise.

 

Kapitel 2: Quantenmechanik

In der Physik gibt es nur wenige Themen, über die so leidenschaftlich gestritten wird wie über die Heisenbergsche Unschärferelation. Sie besagt, stark vereinfacht, dass wir zwei komplementäre Eigenschaften eines Teilchens nicht beliebig genau gemessen können. Die bekanntesten Beispiele dieser Eigenschaften sind Ort und Impuls.


 

Für dieses Phänomen gibt es verschiedene Erklärungsmodelle. Am weitesten verbreitet ist die Kopenhagener Deutung, die von Niels Bohr und Werner Heisenberg erdacht wurde. Niels Bohr sagte, das Wesen des Teilchens bestünde darin, dass man ihm unterhalb gewisser Grenzen keinen Ort und keinen Impuls mehr zuordnen kann, weil diese Begriffe dort keinen Sinn ergeben.

 


Werner Heisenberg hingegen meinte, wir als Beobachter könnten Ort und Impuls nicht beliebig genau messen, weil wir an unserer eigenen Unfähigkeit scheitern. Es könnten z.B. Störungen an den Messgeräten entstehen, oder unsere Theorien sind nicht gut genug, um die Welt der Quanten zu verstehen.

Und jetzt kommt meine Deutung. Konrad Pilger sagt, dass man Ort und Impuls dieser Teilchen nicht genau messen kann, weil dies ein Zeichen des wohlwollenden Universums ist. Das Universum bietet uns gewaltige Mengen von neutraler Energie an. Diese Energie ist nicht vorherbestimmt, sie hat keine Zeit und keinen Ort. Wir sind in unserer Wahl vollkommen frei. Messen wir den Impuls des Teilchens, wird es uns als Welle erscheinen. Messen wir seinen Ort, wird es als Teilchen auftreten. Wir bestimmen, wie unsere Welt aussieht.


 

Diesen Gedanken kann man beliebig weit ausdehnen. Wir können Männer oder Frauen sein. Wir können hundert Jahre alt werden oder als Kinder sterben. Wir können arm oder reich sein, gebildet oder ungebildet, mächtig oder unbedeutend. Wir können jahrhundertelang in Frieden leben oder von einem Krieg zum nächsten taumeln. Wir haben stets die freie Wahl. Das Universum – oder das Multiversum, oder Gott, die Natur, Alles-was-ist oder die große Schöpferquelle – setzt uns keinerlei Grenzen. Alles, was wir geliefert bekommen, ist eine unbegrenzte Menge an Energie.

 

3. Die Vesmas

Seit einigen Jahren sage ich die Existenz von Vesmas voraus. Der Begriff ist ein Akronym aus den englischen Wörtern VEry SMAll Structures – sehr kleine Strukturen. Diese Wortschöpfung ist leicht zu merken und kann nicht mit anderen Begriffen verwechselt werden. Vielleicht wird er sich im allgemeinen Sprachgebrauch durchsetzen, vielleicht auch nicht. Das ist unwichtig.


 

Vesmas sind winzig kleine Energieeinheiten, die weder Welle noch Teilchen sind, aber Eigenschaften von Wellen und Teilchen besitzen. Am ehesten kann man sie mit biologischen Zellen vergleichen. Vesmas befinden sich eine Etage unterhalb der Elementarteilchen. Sie sind interdimensional, d.h. sie treten in unserer vierdimensionalen Welt auf (Raum plus Zeit) und im Überall. Das Überall ist eine Ebene, die aus unendlich vielen Dimensionen besteht. Hoch entwickelte Zivilisationen benutzen sie für ihre Kommunikation oder als Abkürzung für Raumschiffe bei interstellaren Reisen.

Vesmas treten in drei verschiedenen Formen auf: als ungenutzte Energie, als Entwurf zu einem Objekt oder Ereignis oder als Manifestation in unserer Welt.


Punkt 1: Vesmas als ungenutzte Energieform. Vesmas umgeben uns in einer gigantischen Zahl. Jede Zelle enthält Energie mit einer Polarität, die vergleichbar mit einem Magneten ist. Wenn zwei Vesmas nebeneinander liegen, befinden sie sich im energetischen Gleichgewicht. Man bezeichnet diesen Zustand als Nullpunktenergie. Erst wenn sie von außen stimuliert werden, geraten sie aus dem Gleichgewicht und geben ihre Energie ab.

 


Jede dieser kleinen Energiezellen besitzt zwölf Seiten. Wenn sie größere Strukturen bilden, ähneln sie den Honigwaben unserer Bienen. Zwölf ist eine sehr wichtige Zahl im Universum. Später wird eine neue Mathematik entstehen, die auf der Zwölf basiert. Ein weiteres Kennzeichen der Vesmas ist ihre extreme Beweglichkeit. Sie dehnen sich aus und ballen sich zusammen, sie kommen in kleinen Gruppen vor oder in gewaltigen Ansammlungen.

Die Vesmas funktionieren ähnlich wie elektromagnetische Felder, sie ziehen an und stoßen ab, aber sie sind nicht magnetisch. Trotzdem besitzen sie eine Art von Ladung. Gleiches zieht Gleiches an, Ungleiches wird abgestoßen. Die Vesmas sind der Baustoff, mit dem alles erschaffen wird: jedes Lebewesen, jedes Ding und jedes Ereignis.

 

Punkt 2: Vesmas als Entwurf. Wenn ein Mensch darüber nachdenkt, wie er den nächsten Tag verbringt, erschafft er wahrscheinliche Welten. Zum Beispiel will er im Sommer an einen Baggersee fahren und schwimmen oder in einem Wald wandern gehen. Dann fügen sich bereits eine große Anzahl von Vesmas zusammen und bilden einen Entwurf dieses Tagesgeschehens.

 


Diese Entwürfe entstehen auch auf unbewusste Weise. Wenn viele Menschen Angst vor einem Krieg haben, einem Erdbeben oder einem Börsenkrach, dann entsteht all das in Form einer wahrscheinlichen Welt. Vesmas unterscheiden nicht, ob die Stimulation auf Basis von Angst oder Mut geschieht. Jedes Gefühl und jeder Gedanke besitzt eine schöpferische Kraft.

 

Punkt 3: Vesmas als Manifestation in unserer Welt. Wenn sich genügend Vesmas zusammenfinden, bilden sie Elementarteilchen, Atome und Moleküle. Aus den Gefühlen und Gedanken werden Häuser, Autos, Pflanzen, Tiere und Menschen. Das heißt nicht, dass ein Mensch einen anderen durch seine Gedanken und Gefühle erschaffen kann. Aber er kann sie anziehen oder abstoßen.

 


Wenn ein Mensch Angst vor einem Krieg hat, wird diese Angst von anderen wahrgenommen, die ebenfalls Angst haben. Sie schließen sich zu Gruppen zusammen und besorgen sich Keulen oder Schwerter, Panzer oder Raketen. Andere Menschen in anderen Gruppen sehen die Soldaten und fühlen sich davon bedroht. Sie stellen ebenfalls eine Armee auf, die wiederum die Angst bei der ersten Gruppe verstärkt. Jetzt genügt ein kleiner Anlass, um einen Krieg ausbrechen zu lassen.

So funktioniert unsere Wirklichkeit. Aus Gefühlen und Gedanken werden wahrscheinliche Welten, d.h. Vesmas ballen sich zusammen und schaffen einen Entwurf für ein Ereignis, das in der gefühlten Zukunft stattfindet – oder auch nicht. Es gibt keine Trennung zwischen Psychologie und Physik. Letztlich ist alles Psychologie.

  

4. Ein Präzedenzfall

Die Existenz der Vesmas nachzuweisen, ist extrem schwierig. Wenn sie sich zu Materie zusammengeschlossen haben – also zu Atomen und Molekülen –, sind sie keine Vesmas mehr und deshalb auch nicht mehr als solche messbar. Solange sie noch in ihrer Reinform existieren, sind sie extrem flüchtig. Man kann sie nicht festhalten oder in einem Käfig einsperren.


 

Aber es gibt einen historischen Präzedenzfall: die Entdeckung der Neutrinos. Dabei handelt es sich um Elementarteilchen mit sehr geringer Masse. Eine gigantische Anzahl von Neutrinos bewegt sich ständig durch das Weltall. Jede Sekunde wird jeder Quadratzentimeter unserer Haut von mehr als sechzig Milliarden Neutrinos durchdrungen – und wir bemerken nichts davon. Auch die Wissenschaft hat sie lange nicht bemerkt. 1930 wurden sie von dem Physiker Wolfgang Pauli erstmals vorgeschlagen, um atomare Zerfallsprozesse zu erklären. 1956 gelang es bei einem Experiment in einem Kernreaktor, die Neutrinos nachzuweisen. Eine ähnliche Entwicklung werden auch die Vesmas nehmen.

Wir werden niemals in der Lage sein, die Vesmas zu sehen. Aber wir werden ihre Energie messen können – und dann wird eine Kettenreaktion entstehen. Keine atomare Kettenreaktion, sondern eine der Kreativität. Es wird zu unglaublichen Entdeckungen und Erfindungen kommen, es werden Dinge geschehen, die sich heute noch kein Mensch vorstellen kann.

 

Zusammenfassung:

1. Es gibt klare Anzeichen für die Existenz eines wohlwollenden Universums wie die Entstehung der Sonnensysteme und die Massengeburten, die auf jedes Massenaussterben folgen.

2. Die Quantenmechanik weist auf eine bisher unbekannte Energieform hin, die Vesmas, und auf die Existenz einer multidimensionalen Ebene, das Überall.

3. Vesmas sind die wahren Bausteine des Lebens. Sie ermöglichen uns jede Erfahrung, die wir machen möchten, ohne darüber ein Urteil zu fällen.

4. Hoch entwickelte Zivilisationen nutzen die Vesmas und das Überall, um damit über riesige Entfernungen zu kommunizieren und zu reisen. Auch den Menschen auf der Erde ist das prinzipiell möglich – wenn sie diese Erkenntnisse akzeptieren.

 


Was denkt ihr darüber? Glaubt ihr, dass es ein wohlwollendes Universum gibt? Steckt eine Absicht hinter dem Leben auf der Erde und auf anderen Himmelskörpern? Oder ist alles nur ein gigantischer Zufall?

Schreibt es mir in die Kommentare. Und wenn ihr schon dabei seid, gebt mir auch noch ein Like und macht ein Abo, falls ihr noch keines habt. So, damit sind wir durch für heute. Ich danke für die Aufmerksamkeit und wünsche wie immer alles Gute

euer Konrad Pilger 

Mittwoch, 13. Juli 2022

Manuskript zu Podcast Folge 11: Die Zukunft der Demokratie. Das Gefühl der Einheit. Mitgefühl und Wohlwollen.

 Hallo Leute,

herzlich willkommen zum Blick in die Zukunft, Ausgabe Nr. 11. Heute geht es um Politik. Viele Leute zucken zusammen, wenn sie das Wort Politik hören. Sie glauben, dass jemand seine privaten Ansichten verbreiten möchte, dass sie in eine bestimmte Richtung beeinflusst werden sollen, aber das ist hier nicht der Fall. Ich habe nicht vor, euch für die eine oder andere Partei zu begeistern oder für die eine oder andere Strömung. Mir geht es um die grundsätzliche Form, in der wir uns in Zukunft regieren werden. Und da wird es einige Veränderungen geben.



Um es vorweg zu sagen: Die beste Regierungsform ist und bleibt die Demokratie. Sie wird in Europa und Amerika vorherrschen, und sie wird sich schrittweise über die gesamte Welt ausbreiten. Allerdings besteht Reformbedarf. Seit über hundert Jahren hat sich die Demokratie kaum verändert. Die Grundzüge sind immer noch dieselben: Herrschaft des Volkes, unveräußerliche Grundrechte, Gewaltenteilung, freie und geheime Wahlen. Doch die Welt hat sich in den letzten hundert Jahren stark verändert. Die Weltbevölkerung ist extrem angewachsen, es gibt große Umwelt- und Sozialprobleme, die Technik hat sich rasant entwickelt, globale Unternehmen besitzen heute mehr Macht als je zuvor. Die meisten Probleme sind nicht mal im Ansatz gelöst. Allein deshalb sollten wir schon das System reformieren. 

Es geschieht zur rechten Zeit

Aber es gibt noch einen zweiten Grund, und der ist fast noch wichtiger als der erste: Nämlich die Entdeckungen und Erfindungen, die vor uns liegen. In der Reihe Blick in die Zukunft habe ich bereits mehrfach davon gesprochen, dass Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit möglich sind. Unsere Wissenschaftler glauben heute, die Lichtgeschwindigkeit wäre eine absolute Grenze, die man nicht überschreiten kann. Das ist einer der größten Irrtümer der Menschheitsgeschichte. Es gibt eine Methode, mit der man der man dieses Tempo erreichen kann – und dass sogar mit einem relativ geringen Aufwand an Technik und Energie. Man kann unsere halbe Galaxie mit einer Energiemenge durchqueren, die geringer ist es als die, die wir heute für eine Reise rund um die Erde benötigen. Diese Technologie liegt gewissermaßen in einer Schublade für uns bereit. Aber wir besitzen noch nicht den Schlüssel, um die Schublade zu öffnen.


Und warum ist das so? Diejenigen, die den Blick in die Zukunft abonniert haben, kennen die Antwort: Weil wir dafür noch nicht reif sind. Wenn Politiker heute die Möglichkeit hätten, ein Raumschiff bauen zu lassen, das schneller als das Licht fliegt, würden sie als erstes ein Kriegsschiff daraus machen. Sie würden Bomben und Raketen darin unterbringen, und dann würde es nicht mehr lange dauern, bis sie einen bösen Feind ausfindig machen, den man damit angreifen muss. Schlimm genug, wenn sie das auf der Erde machen, aber mit solchen Raumschiffen könnten sie auch Zivilisationen auf fremden Planeten angreifen. Und das muss unbedingt verhindert werden.

Es gibt einen natürlichen Mechanismus, der dafür sorgt, dass die Bevölkerung eines Planeten nur die Entdeckungen und Erfindungen machen kann, für die sie charakterlich und moralisch reif ist. Den Mechanismus werde ich in einer späteren Folge von Blick in die Zukunft näher erläutern. Es ist aber jetzt schon klar, welche Hürde vor uns liegt: Wir müssen unsere Aggressionen überwinden, wir müssen friedlich werden. Es darf nie wieder ein Politiker den Wunsch verspüren, ein fremdes Land anzugreifen oder die Bevölkerung zu unterdrücken und auszubeuten. Wenn das geschieht, bekommen wir den Schlüssel für die geheime Schublade in die Hand gedrückt. 

Das Gefühl der Einheit

Wir brauchen also eine neue Politik, eine Demokratie der zweiten Stufe. Bevor ich hier die Dinge aufzähle, die sich in Zukunft ändern müssen und ändern werden, beginne ich mit einem konkreten Beispiel. Es ist ein Symbol mit einer großen Aussagekraft: Ich spreche von der Wahlparty. Heute ist es so, dass nach Bekanntgabe der Wahrergebnisse jede Partei ihre eigene Party feiert. Man bejubelt das eigene Ergebnis, aber die Ergebnisse der anderen Parteien betrachtet man mit Missgunst, und man freut sich, wenn ein Gegner Stimmen verliert. Manchmal wird ein gegnerischer Kandidat sogar ausgebuht, wenn er im Fernsehen zu einem Interview erscheint.


In Zukunft wird es so etwas nicht mehr geben. Auf der Stufe zwei vermeidet man die Trennung und man legt Wert Gemeinschaft. Weil die Erneuerung der Demokratie ein Grund zur Freude ist, feiern alle gemeinsam ein großes Fest. Man gratuliert denen, die neu ins Parlament einziehen, und bedankt sich bei denen, die es verlassen werden. In diesem System gibt es keine Gegner und erst recht keine Feinde. Das heißt nicht, dass es eine große Einheitspartei gibt, die alles dominiert. Mit Einheitsparteien haben wir schlechte Erfahrungen gemacht. 

Wettbewerb oder Wettkampf?

 Es wird ein neues Prinzip in die Politik einziehen: der gemeinschaftliche Wettbewerb. In der deutschen Sprache gibt es zwei Wörter, die das Problem sehr gut auf den Punkt bringen: Wettbewerb und Wettkampf. Politik ist heutzutage allzu oft ein Wettkampf, in dem die Parteien versuchen, ihren Gegnern Schaden zuzufügen. Besonders deutlich sieht man das in den USA, wo Republikaner und Demokraten einen regelrechten Krieg gegeneinander führen. Man versucht jedes Vorhaben des Gegners zu verhindern, auch wenn es die vernünftigste Idee der Welt ist. Ein Beispiel ist die Verschärfung des Waffenrechts, die längst schon von der Mehrheit der Bevölkerung gefordert wird, aber seit Jahrzehnten von Lobbyisten blockiert wird.


In Deutschland ist es nicht ganz so schlimm, aber das Problem besteht genauso. Nach der Wahl handelt man nach dem Motto: Der Sieger bekommt alles. Alle wichtigen Posten – Minister, Staatssekretäre, Behördenleiter – werden mit Angehörigen der Siegerpartei besetzt. Selbst die fähigsten Männer und Frauen verlieren ihre Jobs, wenn sie nicht das richtige Parteibuch haben. Die Verliererpartei geht in die Opposition, womit sie nicht mehr an der Führung des Landes beteiligt ist. Das bedeutet, dass Millionen Wähler mit einem Schlag zu Verlierern werden. In einer Demokratie sollten sich Menschen aber niemals als Verlierer fühlen, weil das Frust und Wut erzeugt.

Hoch entwickelte Gesellschaften verhalten sich völlig anders. Hier gibt es keine Spaltung in Gewinner und Verlierer, sondern alle Menschen bilden eine Gemeinschaft, in der jedes Individuum wichtig und wertvoll ist. Nicht einmal im Parlament gibt es eine Trennung in Regierung und Opposition. Alle regieren mit, alle dürfen ihre Kreativität und Energie in den politischen Prozess einbringen. Trotzdem herrscht weiterhin ein Wettbewerb der Ideen.


Beispiel: Ein Parlament debattiert über den Abbau von unnötiger Bürokratie. Partei A macht einen Vorschlag, mit dem jährlich eine Milliarde Euro gespart werden können. Partei B macht einen Vorschlag, der drei Milliarden Ersparnis bringt. Es ist absehbar, welches der beiden Konzepte beschlossen wird. Die Abgeordneten von Partei B greifen den Vorschlag von Partei A nicht an, weisen nicht auf seine Schwachstellen hin und empfinden kein Überlegenheitsgefühl gegenüber ihren Kollegen. Die Abgeordneten von Partei A gratulieren ihren Mitbewerbern zu dem Erfolg, sie empfinden weder Neid noch ein Gefühl der Minderwertigkeit. Sie wissen, dass sie zu dem Ergebnis beigetragen haben und dass sie als Steuerzahler letztlich von dem besseren Vorschlag profitieren werden.

Alles findet in Harmonie statt, es gibt keinen Streit, keine Vorwürfe und keine verletzten Gefühle. Die Atmosphäre im Parlament wird von Mitgefühl und Wohlwollen geprägt. Einige von euch werden jetzt vielleicht sagen: Das ist unrealistisch, das ist eine Träumerei. In der Politik wird es immer Streit geben. Das ist der Normalzustand.

Falsch. Wer so etwas sagt, geht von einer falschen Grundannahme aus: Nämlich das die Natur des Menschen unveränderlich ist. Das kann mit zwei einfachen Beobachtungen widerlegen. Erstens: Kriege. Ja, es gibt immer noch Kriege auf diesem Planeten. Aber: Die Zahl der Kriege geht zurück, die Zahl der Kriegsopfer geht zurück, und wenn es doch zu einem Krieg kommt, sind die Reaktionen heute ganz anders. Der Vietnamkrieg beispielsweise, der bis 1975 dauerte, forderte sechs Millionen Tote. Bei heutigen Kriegen liegt die Anzahl der Toten nur – in Anführungsstrichen – im Tausenderbereich, was natürlich immer noch zu viel ist. Außerdem werden Kriege von der Weltgemeinschaft einhellig verurteilt, was man zuletzt beim Krieg in der Ukraine gesehen hat.

 

Daneben gibt es noch zwei ein zweites großes Menschheitsverbrechen: die Sklaverei. Über Jahrtausende hinweg wurden unzählige Männer, Frauen und Kinder versklavt. Sie wurden Opfer abscheulicher Verbrechen, die ich hier nicht näher beschreiben will. Im 19. Jahrhundert wurde die Sklaverei fast überall abgeschafft und seitdem nicht mehr eingeführt. Das ist ein klarer Beweis dafür, dass der Mensch in der Lage ist, sein Wesen zu verändern. Wir steigen auf. Wir bewegen uns von einem primitiven Urzustand hin zum einem höheren Bewusstseinszustand. Dazu gehört auch, dass in allen Gesellschaften eines Tages Frieden und Harmonie herrschen wird. Der Weg dorthin ist gar nicht mehr so weit. Wir müssen nur den Mut finden, die notwendigen Schritte zu machen. Einer davon ist die Einführung von Leitgefühlen. 

Zwei Leitwerte

Heute wird die Demokratie von zwei Leitwerten, von zwei Grundideen geprägt: Freiheit und Gerechtigkeit. Jeder soll so leben können, wie er möchte, und alle sollen die gleichen Rechte und Pflichten haben. Aber das ist nicht genug. Einer der wesentlichen Gründe für unsere Probleme ist, dass wir uns so sehr auf Ideen, also Gedanken konzentrieren. Die wahre Realität des Menschen sind aber nicht Gedanken, sondern Gefühle. Gedanken sind lediglich Hilfskonstruktionen, mit denen wir unsere Gefühle umsetzen.

Schnell ein paar Beispiele: Warum sehen wir so viele SUVs auf unseren Straßen? Weil sie Sicherheit und Prestige versprechen. Man glaubt, man könne damit Unfälle besser überstehen, und man kann auf andere herabsehen. Warum geben Frauen so viel Geld für Mode aus? Weil sie jung und attraktiv erscheinen wollen. Sie haben Angst vor Alter und Einsamkeit. Warum lesen wir so viele Bücher und schauen so viele Filme? Weil es darin um Gefühle geht. Die Protagonisten erleben stellvertretend die Gefühle, die wir im Alltag nicht erleben. Es sind sozusagen Gefühle aus zweiter Hand.


Dieser Faktor wurde in der Politik bisher unterbewertet. Freiheit und Gerechtigkeit sind wichtige Grundwerte, aber das ist nur die halbe Miete. Was passiert, wenn sich Menschen die Freiheit nehmen, andere verbal anzugreifen? Was passiert, wenn man die Idee eines anderen Menschen bekämpft, nur weil er der falschen Partei angehört? Was passiert, wenn man einen Menschen diskriminiert, nur weil er anders aussieht, eine andere Herkunft oder eine andere politische oder religiöse Überzeugung hat?

Man wird damit negative Gefühle auslösen: Frustration, Angst und Wut. Diese Gefühle wirken auf zwei Ebenen: der psychologischen und der physikalischen. Die psychologische Ebene ist recht gut erforscht. Wir wissen, dass negative Gefühle in dem Menschen arbeiten, der sie erlebt. Er wird versuchen, sie herauszulassen, er wird sie auf andere Menschen projizieren. Irgendjemand muss als Prügelknabe herhalten. Für den Rechten ist der Linke der Feind, und  für den Linken ist der Rechte der Feind. Man wird sich bekämpfen, wo es nur geht. Wie du mir, so ich dir. Ich werde deine Gesetzesvorlage blockieren, wenn es sein muss, über viele Jahre hinweg. Bei diesem Spiel gewinnt niemand, letztlich werden alle zu Verlierern. 

Die unbekannte Ebene

Daneben gibt es noch die physikalische Ebene, die derzeit noch völlig unerforscht ist. Grundlage von Raum, Zeit und Materie sind Vesmas. Damit sind winzig kleine Energieeinheiten gemeint, die von jeder Bewusstseinsform ausgestoßen werden und die Welt formen, in der wir leben. Vesmas sind so fein strukturiert, dass sie mit Gedanken und Gefühlen bewegt werden können. Negative Gefühle erzeugen negative Resultate. Das merken wir z.B. an unserem Körper. Wer ängstlich oder wütend ist, schwächt den eigenem Organismus und wird anfällig für Krankheiten.


Auf gesellschaftlicher Ebene erzeugen negative Gefühle eine Fülle von Resultaten, die nur schwer zu berechnen sind. Angst und Wut können Wirtschaftskrisen und Kriege verursachen, aber auch Wirbelstürme und Erdbeben. Die Wissenschaft wird die Vesmas in etwa fünfzig Jahren entdecken. Das wird eine Revolution auslösen, die heute noch unvorstellbar ist. Man wird erkennen, wie Vesmas sich zu riesigen Energiefeldern zusammenschließen und Ereignisse formen, die die gesamte Weltbevölkerung betreffen. Aber bis diese Zusammenhänge erforscht sind, werden weitere fünfzig Jahre vergehen. 

Zwei Leitgefühle

Trotzdem sollten wir heute schon so tun, als ob die Vesmas bereits entdeckt wären. Deshalb sollten wir neben den zwei Leitwerten Freiheit und Gerechtigkeit auch zwei Leitgefühle in die Politik einführen: Mitgefühl und Wohlwollen. Ich erkläre beides anhand eines praktischen Beispiels.  

In einem beliebigen Land radikalisieren sich junge Männer. Über das Internet lauschen sie den Worten eines Hasspredigers, sie besuchen seine Versammlungen, brüllen Parolen, schwenken die eigene Flagge, verbrennen gegnerische Flaggen. Einige schreiben Artikel oder drehen Filme, in denen zu Gewalt aufgerufen wird, andere folgen den Aufrufen, sie attackieren ihre Gegner oder zünden deren Häuser an. Unreife Menschen würden jetzt fordern, dass man die radikalen jungen Männer alle einsperren oder besser noch ihr Land bombardieren soll. Ein mitfühlender Mensch würde das nicht tun. Er empfindet Empathie für die jungen Männer, denn er kann sich in ihre Lage hineinversetzen. Mitleid empfindet er aber nicht, weil das bedeuten würde, das Leid auf sich selbst zu übertragen mit entsprechenden negativen Konsequenzen.

 

Stattdessen wird ein reifer Mensch den jungen Männern wohlwollend gegenüberstehen. Er sucht nach den tieferen Ursachen für ihr Verhalten und löst sie auf. Oftmals liegt es an mangelnden Perspektiven. Für die jungen Männer stehen nicht genügend Ausbildungs- und Arbeitsplätze zur Verfügung, sie haben keine Aussicht auf eine bezahlbare Wohnung, sie wissen, dass es ihnen nicht möglich sein wird, eine Familie zu gründen. Frustration und Wut machen sich breit. In einer solchen Lage haben Rattenfänger leichtes Spiel.

Man sollte Wut nicht mit Wut beantworten, sondern mit Wohlwollen. Das bedeutet, die Lage der jungen Männer zu verbessern, etwa durch Bildungsangebote, durch sozialen Wohnungsbau, durch gezielte Wirtschaftsförderung, durch Abbau von Handelsschranken. Der reife Mensch schreckt aber auch nicht vor schwierigen, politisch unkorrekten Themen zurück. Wenn in einem Land die Entwicklung durch Korruption und Vetternwirtschaft gehemmt wird oder wenn die natürlichen Reichtümer von einer kleinen, korrupten Elite ausgebeutet werden, verschließt er davor nicht die Augen, sondern er spricht die Probleme an und drängt auf Lösungen. Wenn es unvermeidlich ist, greift er zu Sanktionen oder zu noch härteren Maßnahmen.

Wohlwollen ist eine ungeheuer starke Kraft, weil sie eine gigantische Menge Vesmas freisetzt. Später einmal wird man dem Wohlwollen einen bestimmten Buchstaben und ein Formelzeichen zuordnen, diese Kraft wird sogar in physikalischen Formeln vorkommen. Der Entdecker der wohlwollenden Kraft wird natürlich einen Nobelpreis im Fach Physik erhalten, aber das wird noch hundert Jahre dauern. 

Die Zukunft wird fantastisch

Die Politik der Zukunft wird also von vier Faktoren geprägt, die zwar heute schon bekannt sind, aber zu wenig beachtet werden:

1. Das Gefühl der allumfassenden Einheit. Niemand wird sich mehr vor einem anderen Menschen fürchten oder auf ihn wütend sein und ihn auch nicht bekämpfen, weil man sich dadurch selbst schaden würde.

2. Das Prinzip des Ausgleichs. Alle Lebewesen bekommen das, was ihnen zusteht. Auch die politische Macht wird geteilt, trotzdem bleibt der Wettbewerb der Ideen bestehen.

3. Mitgefühl für alle Wesen und Dinge. Niemand wird sich über einen anderen erheben. Wenn Menschen unter ihren Lebensumständen leiden, versetzt man sich in hinein, ohne das Leid zu übernehmen.

4. Wohlwollen gegenüber der gesamten Umwelt. Man versucht grundsätzlich, allen Lebewesen Gutes zu tun, auch denjenigen, die einem selbst etwas Schlechtes wollen.


Wenn man später einmal auf unsere Zeit zurückschaut, wird man sie als eine dunkle Epoche empfinden, so ähnlich wie wir heute auf das Mittelalter schauen. Aber jetzt geht langsam die Sonne auf, die Dunkelheit weicht zurück. Bis es zu den großen Entdeckungen und Erfindungen kommt, werden leider noch einige Jahrzehnte bis Jahrhunderte vergehen. Aber die zwei Leitgefühle - Mitgefühl und Wohlwollen - können wir sofort einführen. Von den Resultaten werden wir selbst profitieren. Unsere Gesellschaft wird friedlicher, die Zahl der Krisen und Konflikte wird deutlich zurückgehen, und jeder einzelne von uns wird länger leben bei besserer Gesundheit.

Mehr zu den großen Entdeckungen und Erfindungen gibt es in den nächsten Folgen von Blick in die Zukunft. Für heute sage ich mal wieder: Danke für die Aufmerksamkeit. Und: Alles Gute wünscht euer

Konrad Pilger

Dienstag, 8. Juni 2021

Wohlwollen - ein Wundermittel für Politik und Gesellschaft


Diskussionen werden heute oft in einer Atmosphäre von Misstrauen und Geringschätzung geführt. Meist treffen zwei Gruppen aufeinander: Linke und Rechte, Experten und Laien, Alte und Junge, Gläubige und Ungläubige, Arme und Reiche. Der Ablauf ist wie folgt: Argumente werden ausgetauscht, ein Streit entwickelt sich, erst wird er sachlich geführt, dann emotional. Am Ende stehen sich beide Seiten unversöhnlich gegenüber. Niemand hat den anderen überzeugt, der Erkenntnisgewinn für den Zuschauer ist minimal.

So läuft es meistens ab, insbesondere bei den Talkshows im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Manchmal jedoch geschieht etwas Ungewöhnliches. Wir sehen einen Menschen, der sich nicht am Streit beteiligt. Der lieber zuhört, als selbst zu reden. Der nicht wie eine Stahlplatte jedes Argument an sich abprallen lässt, der seinem Gegenüber auch mal zustimmt. Manch einer wird jetzt sagen: Dieser Mensch ist schwach, er ist der Verlierer der Diskussion.

            Wohlwollen - ein Zeichen der Stärke


Doch das ist ein Irrtum. Dieser Mensch ist nicht schwach, sondern wohlwollend. Er agiert aus einer Position der Stärke, der Überlegenheit und der Weisheit heraus. Wohlwollen ist weit mehr als nur Freundlichkeit oder Gutwilligkeit. Es zeugt von Reife und Erfahrung, es bedeutet, dass man eine sehr wichtige Grundregel menschlichen Verhaltens verinnerlicht hat: Was man aussendet, kehrt zu einem zurück. Anders ausgedrückt: Behandle andere Menschen so, wie du selbst behandelst werden möchtest.




Unreife Menschen wissen das vielleicht auch, aber sie handeln nicht danach. Sie sind aggressiv und intolerant, sie greifen ihre Diskussionspartner an und versuchen, den Sieg zu erringen. Aber wie reagiert der Gegner? Wird er sagen, ich habe die Schläge verdient, denn ich bin schlecht und dumm? Sicher nicht. Wahrscheinlicher ist, dass er sich verletzt fühlt und zurückschlägt. So wird für den Zuschauer nur ein billiges Spektakel erzeugt, das an seine niederen Instinkte appelliert.

Ein reifer Mensch hingegen reagiert nicht auf Provokationen. Er weiß, was hinter den Attacken steckt: Angst. Der Angreifer fühlt sich bedroht, und bevor er einen Schlag einstecken muss, schlägt er lieber selbst um sich. Am besten ist es, in dieser Situation ruhig und gelassen zu bleiben. Man sollte herausfinden, was die tiefere Ursache für dieses Verhalten ist. Angst vor Klimawandel, Corona, Überfremdung oder einer Wirtschaftskrise? Wenn das Problem offengelegt ist, sollte man nicht in Gejammer über mögliche Gefahren verfallen - "es ist hoffnungslos, wir werden alle sterben" - sondern Lösungen anbieten. Es gibt immer einen Ausweg. Die Menschheit hat bereits die schlimmsten Katastrophen überlebt: Hunger, Seuchen, Kriege, Erdbeben, Vulkanausbrüche. Immer gab es jemanden, der auf die rettende Idee gekommen ist. So wird es auch dieses Mal wieder sein.

Das alles ist Wohlwollen. Ein offenes Ohr, ein verständnisvolles Nicken und ein optimistischer Blick in die Zukunft.